Titel http://www.bvh.info/ Beschreibung meines Angebots de Titel http://www.bvh.info/ http://www.bvh.info/ Beschreibung meines Angebots TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Fri, 06 Dec 2013 10:00:00 +0100 Weiterer Nutzungsanstieg im Interaktiven Handel - Mehr als ein Drittel der deutschen Verbraucher kauft bevorzugt im Online- und Versandhandel http://www.bvh.info/nc/veranstaltungen/thementage/datum/2013/september/artikel/weiterer-nutzungsanstieg-im-interaktiven-handel-mehr-als-ein-drittel-der-deutschen-verbraucher-kau/ Zu Beginn des Herbstes veröffentlichen der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) und die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) die aktuellen Ergebnisse einer in diesem Sommer zum dritten Mal gemeinsam durchgeführten Verbraucherbefragung zum Themenfeld „Einkaufspräferenzen im Online-... Zu Beginn des Herbstes veröffentlichen der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) und die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) die aktuellen Ergebnisse einer in diesem Sommer zum dritten Mal gemeinsam durchgeführten Verbraucherbefragung zum Themenfeld „Einkaufspräferenzen im Online- und Versandhandel sowie im klassischen Einzelhandel“. Die Teilnehmer der Studie wurden konkret befragt, welche Artikel sie lieber im Online- und Versandhandel oder stationären Handel einkaufen. Hierfür wurden die relevanten Warengruppen benannt. Die Ergebnisse basieren auf einer bundesweiten repräsentativen Online-Umfrage bei Personen zwischen 18 und 69 Jahren. 

Der Interaktive Handel als fester Bestandteil der deutschen Handelslandschaft

Der Interaktive Handel, d.h. der Online- und Versandhandel, verzeichnete auch im ersten Halbjahr 2013 starke Zuwächse, so dass sich die wachsende Bedeutung der Branche in den Umsätzen der Versender widerspiegelt. Auch die aktuellen Ergebnisse der Befragung von bvh und Boniversum bestätigen dies. In diesem Jahr bevorzugen 37,3 Prozent aller Bundesbürger (+2,2 Prozentpunkte gegenüber 2012) bei bestimmten Produkten oder Produktgruppen den Einkauf im Online- und Versandhandel gegenüber dem Kauf im stationären Handel.

Favoriten im Interaktiven Handel:  Technik-und unterhaltungsaffine Warengruppen

In diesem Jahr zeigt sich, dass der Kaufanteil im Interaktiven Handel bei den Waren Unterhaltungselektronik, Medien, Bild- und Tonträgern, aber auch Telekommunikation, Handy und Computer mittlerweile über 60 Prozent erreicht hat (61 Prozent, +1,5 Prozentpunkte gegenüber 2012). Die Zahlen belegen deutlich, dass  gerade technische Produkte von den Verbrauchern bevorzugt im Online- und Versandhandel gekauft werden.

Zwar werden die Umsätze für Möbel, Dekorationsartikel und den Bereich Do-it-Yourself (DIY) aktuell noch zum größeren Teil vom stationären Einzelhandel abgedeckt, hier ist dennoch ein klares Wachstum im Jahr 2013 zu beobachten. Mittlerweile sind es knapp 18 Prozent der Verbraucher (+2,8 Prozentpunkte gegenüber 2012), die auch diese großen und preisintensiveren Artikel gern im Interaktiven Handel kaufen.

„Die Entwicklung in den Warengruppen Möbel, Dekorationsartikel und DIY zeigen, dass auch größere und preisintensivere Produkte immer mehr online gekauft werden. Im Vergleich zu 2011 können wir hier sogar eine Steigerung von 4,1 Prozentpunkten verzeichnen. Eine bedeutende Rolle an dieser Entwicklung haben sicherlich auch die angebotenen Zahlarten der Shops. Bei diesen Produktgruppen wollen sich die Verbraucher die Ware erst anschauen, prüfen und dann bezahlen. Um den Kunden den Kauf auf Rechnung ohne Risiko anbieten zu können, empfehlen wir immer vorab die Bonität des Kunden zu prüfen“, sagt Siebo Woydt, Geschäftsführer von Boniversum. 

Kundenprofil im Online- und Versandhandel 2013

Der Anteil der männlichen und weiblichen Käufer, die bevorzugt im Online- und Versandhandel kaufen, ist fast ausgeglichen. Der Anteil der Männer liegt 2013 bei 37,8 Prozent, der Anteil der Frauen bei 36,8 Prozent.

Allgemein kann die Aussage getroffen werden, dass der Interaktive Handel sich wachsender Beliebtheit erfreut. Während sich gerade bei den jüngeren Nutzern der Interaktive Handel in den vergangenen Jahren schnell und stetig etablieren konnte, fielen die Nutzerzahlen bei Personen höheren Alters, wie z.B. Rentner, noch eher gering aus. Dies ändert sich nun, denn gerade diese Nutzergruppe hat mittlerweile einen Anteil von 38,5 Prozent mit einem bemerkenswerten Wachstum von +6,2 Prozentpunkten gegenüber dem Jahr 2012.

„Gerade das bemerkenswerte Wachstum in der Nutzergruppe mit höherem Alter ist sehr erfreulich und zeigt, dass der Interaktive Handel und speziell das E-Commerce-Geschäft sich bei der älteren Generation immer besser etabliert und Verbraucher generationenübergreifend diese bequeme und sichere Art des Einkaufes schätzen. Diese Entwicklung zeigt auch auf, dass die technischen Hürden und Berührungsängste zu einem großen Teil überwunden sind“, so Christoph Wenk-Fischer, bvh-Hauptgeschäftsführer.

Die Affinität zu technischen Produkten und Unterhaltungselektronik liegt weiterhin eher bei den männlichen Käufern. Frauen dominieren beim Einkauf von Textilien, Spielwaren, Medikamenten sowie Möbeln und Dekorationsartikeln im Interaktiven Handel.

]]>
Meldung Pressemitteilung Rede/Statement RSS-Feed Thu, 19 Sep 2013 11:03:00 +0200
Neue Auszeichnung für den Interaktiven Handel: e-Stars werden in Berlin verliehen http://www.bvh.info/nc/veranstaltungen/thementage/datum/2013/august/artikel/neue-auszeichnung-fuer-den-interaktiven-handel-e-stars-werden-in-berlin-verliehen/ Feierlicher Rahmen ist die European Leaders Lecture & Award Ceremony am Vorabend des etailment Summit 2.013 Am 5. November 2013 werden in Berlin erstmals die e-Stars verliehen. Die neue Auszeichnung geht an Unternehmen und Persönlichkeiten aus dem Interaktiven Handel, die die Veränderung der... Feierlicher Rahmen ist die European Leaders Lecture & Award Ceremony am Vorabend des etailment Summit 2.013

Am 5. November 2013 werden in Berlin erstmals die e-Stars verliehen. Die neue Auszeichnung geht an Unternehmen und Persönlichkeiten aus dem Interaktiven Handel, die die Veränderung der Branche erfolgreich vorangetrieben haben. Die Verleihung ist Höhepunkt der European Leaders Lecture & Award Ceremony, die am Vorabend des zweitägigen etailment Summit 2.013 stattfindet. Veranstalter sind der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh), der Deutsche Fachverlag (dfv) und dessen Tochterunternehmen, der Kongressveranstalter The Conference Group (TCG).

Eine hochkarätig besetzte Jury vergibt den Award in drei Kategorien: Mit dem e-Star „Cross Channel“ als Hauptpreis wird ein Online- oder Multichannel-Handelsunternehmen ausgezeichnet, das in den vergangenen drei Jahren profitabel und wachstumsorientiert dem Einzelhandel Impulse verliehen hat. Der e-Star „bvh Young Business" geht an ein Unternehmen, das sich in den ersten acht Jahren nach Gründung erfolgreich am Markt platziert und einen mindestens mittleren sechsstelligen und operativ profitablen Umsatz erzielt hat. Mit dem e-Star „Personality Award“ ehrt die Jury einen Marketer oder Logistiker, Einkäufer oder Kundenbetreuer, dessen Leistungen beispielhaft für die Branche sind.

Die Preisverleihung wird umrahmt von einem ebenso informativen wie unterhaltsamen Abendprogramm, durch das TV-Moderator Ralph Caspers führt. So wird Sascha Lobo, Autor und Blogger, die künftigen Herausforderungen des Interaktiven Handels thematisieren. Einen Blick über die Grenzen der Branche hinaus wirft Alexander Graf Lambsdorff, Mitglied des Europäischen Parlaments.

Weitere Informationen zur European Leaders Lecture & Award Ceremony sowie zum etailment Summit 2.013 finden sich auf www.etailment-summit.de.

]]>
Meldung Pressemitteilung RSS-Feed Veranstaltung Fri, 30 Aug 2013 09:35:00 +0200
Umsatzzahlen des Interaktiven Handels im 2. Quartal 2013: Die positive Branchenentwicklung setzt sich fort – 30 Prozent Umsatzplus gegenüber dem 2. Quartal 2012 http://www.bvh.info/nc/veranstaltungen/thementage/datum/2013/august/artikel/umsatzzahlen-des-interaktiven-handels-im-2-quartal-2013-die-positive-branchenentwicklung-setzt-sic/ Berlin Nachdem schon die Umsatzzahlen des ersten Quartals des Jahres 2013 gegenüber dem Vorjahr sehr positiv ausgefallen waren, stehen die Zahlen des zweiten Quartals dem in nichts nach. Im Vergleich zum ersten Quartal 2013 mit einem Umsatz von 10,7 Mrd. € für Waren konnte das zweite Quartal noch... Berlin Nachdem schon die Umsatzzahlen des ersten Quartals des Jahres 2013 gegenüber dem Vorjahr sehr positiv ausgefallen waren, stehen die Zahlen des zweiten Quartals dem in nichts nach. Im Vergleich zum ersten Quartal 2013 mit einem Umsatz von 10,7 Mrd. € für Waren konnte das zweite Quartal noch einmal um zehn Prozentpunkte auf einen Umsatz von 11,8 Mrd. € mit Waren zulegen.

„Wir beobachten vor allem, dass die Verbraucher immer mehr Konsumbereiche ins Internet verlagern und damit die individuellen Onlineausgaben steigen“,  sagt Dr. Friedemann Weber Bereichsleiter der GIM Berlin.

 

Überblick über das zweite Quartal

Im Zeitraum von April 2013 bis Juni 2013 erzielte die Branche der Online- und Versandhändler einen Umsatz mit Waren von 11,8 Milliarden Euro (vgl. 2. Quartal 2012: 9,1 Mrd. €). Das entspricht einem Umsatzplus von rund 30 Prozent zum Zeitraum des Vorjahres. Davon wurden 9,9 Milliarden Euro mit einem Anteil von 84,5 Prozent durch den E-Commerce erzielt (vgl. 2. Quartal 2012: 6,6 Mrd. € - Anteil von 72,3 Prozent). 

Im E-Commerce liegt ein großartiges Umsatzplus in Höhe von 50 Prozent zum Vorjahreszeitraum vor.

„Das Wachstum der Branche beeindruckt sehr und zeigt einmal mehr, dass der Interaktive Handel mittlerweile in einem großen Teil der deutschen Haushalte zur Selbstverständlichkeit geworden ist. Besonders beachtlich ist zudem der Anstieg des E-Commerce-Anteils. Mit mittlerweile über 80 Prozent Anteil an der Gesamtbranche ist dieser Kanal ungeschlagener Spitzenreiter für die Bedarfsdeckung der Kunden beim Kauf auf Distanz“, so Christoph Wenk-Fischer, bvh-Hauptgeschäftsführer.


Die 5 umsatzstärksten Warengruppen im 2. Quartal 2013 in Millionen Euro

1. Bekleidung         2.973 (+ 18,7 % zum 1. Q. 2013: 2.505) 

2. Bücher 1.268 (- 0,7 % zum 1. Q. 2013: 1.278)

3. Schuhe 1.078 (+ 98,9 % zum 1. Q. 2013: 542)

4. U-Elektronik/E-Artikel  960 (+ 2,2 % zum 1. Q. 2013: 939)

5. Bild- und Tonträger  746 (+ 4,9 % zum 1. Q. 2013: 711)

 

Die größtem Umsatzsteigerungen und die Entwicklung der digitalen Güter

Die größte Umsatzsteigerung im Vergleich zum 1. Quartal 2013 realisierte die Warengruppe DIY/ Garten/ Blumen (391 Mio. € / + 160,6 Prozent). Weitere Gewinner bei der Umsatzsteigerung waren Schuhe (1.268 Mio. € / + 98,9 Prozent), Auto, Motorrad / Zubehör (261 Mio. € / + 91,9 Prozent) sowie Hobby- und Freizeitartikel (509 Mio. € / + 30,5 Prozent).

Auch der Blick auf die digitalen Dienstleistungen lohnt sich. Denn mit dem weiteren Umsatz von 2,8 Milliarden Euro im zweiten Quartal 2013 beflügeln die elektronischen Güter den Interaktiven Handel zusätzlich. 


Die 5 umsatzstärksten Vertriebswege im 2. Quartal 2013 in Millionen Euro

 

1. OMP         6.269 (+ 1,9 % zum 1. Q.  2013: 6.154)
        Online-Marktplätze wie eBay, Amazon, Rakuten, Mercateo, MeinPaket.de         etc.

2. MCV NEU 3.471 (+ 16,7 % zum 1. Q. 2013: 2.927)
        Alle Versender, die mehr als einen Vertriebskanal benutzen, aufaddiert /         Dazu zählt der Umsatz der klassischen Multichannel-Versender plus der           Umsatz der Apothekenversender plus der Umsatz der Versender mit               Heimat im Stationärhandel plus der Umsatz der Teleshoppingversender

3. MCV         1.982 (+ 11,9 % zum 1. Q. 2013: 1.771)
        Versender mit Katalog- und Internetangebot

 

4. IPP         1.572 (+ 36,5 % zum 1. Q. 2013: 1.152)
        Internet-Pure-Player

 

5. STV          1.088 (+ 35,5 % zum 1. Q. 2013: 806)
        Versender mit Heimat im Stationärhandel

"Es ist eine aufregende Zeit für die deutsche E-Commerce-Branche - ChannelAdvisor ist begeistert, diese positive Beschleunigung zu sehen", kommentiert Nicolo Viegener, Country Manager DA-CH bei ChannelAdvisor. "Das anhaltende Wachstum der Online-Marktplätze wie eBay und Amazon ist besonders interessant. Durch die Nutzung der Marktplätze und dem damit verbundenen Kundenstamm und Bekanntheitsgrad sind Einzelhändler aller Größen über diese Kanäle zu finden und setzen diese als schnelle Möglichkeit zur Erweiterung  ihrer eigenen Vertriebskanäle ein. Wir freuen uns schon jetzt auf die vielversprechenden Zahlen der kommenden Quartale.“

------------------------------------------------------------------------------------------

Zur Studie: Die Untersuchung „Interaktiver Handel in Deutschland“ wird in diesem Jahr zum achten Mal, aber im aktualisierten Design erstmalig vom Marktforschungsinstitut GIM-Gesellschaft für innovative Marktforschung im Auftrag des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh) in Kooperation mit ChannelAdvisor durchgeführt. Dafür werden rund 40.000 Privatpersonen aus Deutschland im Alter von über 14 Jahren von Januar bis Dezember 2013 telefonisch und per Onlinefragebogen zu ihrem Ausgabeverhalten im Online- und Versandhandel und zu ihrem Konsum von digitalen Dienstleistungen (z.B. im Bereich Downloads oder Ticketing) befragt. Das Endergebnis der Studie wird Anfang 2014 nach Abschluss der Umfrage veröffentlicht. Das heute vorgelegte Ergebnis basiert auf der Auswertung der Monate April bis Juni 2013.

]]>
Meldung Pressemitteilung Rede/Statement RSS-Feed Thu, 22 Aug 2013 10:47:00 +0200
bvh und MRU veröffentlichen die Ergebnisse der erstmalig erstellten Studie „KEP-Markt und E-Commerce – Kurier-Express-Paket“ / rasante Zuwächse im E-Commerce beflügeln Paketgeschäft http://www.bvh.info/nc/veranstaltungen/thementage/datum/2013/august/artikel/bvh-und-mru-veroeffentlichen-die-ergebnisse-der-erstmalig-erstellten-studie-kep-markt-und-e-comme/ Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh) und die MRU GmbH stellen die Ergebnisse einer in diesem Sommer erstmalig erstellten Kurzstudie zu den schnellen Lieferdiensten im Interaktiven Handel vor. Als Besonderheit wurde erstmalig das im Distanzhandel produzierte Umsatzvolumen... Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh) und die MRU GmbH stellen die Ergebnisse einer in diesem Sommer erstmalig erstellten Kurzstudie zu den schnellen Lieferdiensten im Interaktiven Handel vor. Als Besonderheit wurde erstmalig das im Distanzhandel produzierte Umsatzvolumen in Paketsendungen – getrennt nach Warengruppen - umgerechnet. Zudem wurden Daten wie Umsatz und Sendungsmengen im Jahr 2012 ‐ sowie rückblickend auch für das Jahr 2011 ‐ erhoben.

Die Studie „KEP-Markt und E-Commerce“ soll nun jährlich erstellt werden, um die kontinuierliche Weiterentwicklung des Bereichs noch besser verfolgen zu können.

Kurier-, Express- und Paketdienste sind nicht nur ein wichtiger Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor in Deutschland. In Bezug auf die „letzte Meile“ sind Paketdienste mittlerweile ein unverzichtbarer Bestandteil des Distanzhandels in Deutschland. Dies ist insbesondere auf die nach wie vor steigende Bedeutung des Interaktiven Handels zurückzuführen, der sich zum mit Abstand wichtigsten Wachstumstreiber des Paketmarktes entwickelt hat.

„Kontinuierlich mehr Personen bestellen im Interaktiven Handel. Zudem steigt die Frequenz der Käufe und auch die Warenkörbe sind voller als noch vor wenigen Jahren. Gerade im Hinblick auf die Zufriedenheit der Kunden übernehmen die Paketdienstleister eine elementare Funktion. Denn in ihren Händen liegt für den Verbraucher der Abschluss des Kaufvorganges, indem ihm das Paket zuverlässig und pünktlich übergeben wird“, so Christoph Wenk-Fischer, bvh-Hauptgeschäftsführer.

Der gesamte KEP-Markt hat 2012 mit einem Umsatzvolumen von rund 18,2 Mrd. Euro eine neue Rekordmarke erreicht. Paketdienste haben den größten Anteil am Geschäft der schnellen Branche. Sie haben ein Umsatzvolumen von 8,17 Mrd. €  (Anteil von 45 % des gesamten Umsatzes). Mit 2,051 Mrd.  Sendungen haben die Paketservices weiterhin 81 Prozent aller im KEP-Markt beauftragten Sendungen befördert.

Die Entwicklung des Sendungsvolumens im vergangenen Jahr belegt deutlich, wie sich die allgemeine konjunkturelle Entwicklung und der boomende E‐Commerce auf das Geschäft der Anbieter ausgewirkt haben. So konnten insbesondere die auf das B2C‐Geschäft spezialisierten Anbieter deutliche Zuwächse erreichen.

„Das durch die rasanten Zuwächse im E-Commerce steigende B2C-Sendungsaufkommen hat sich zum wichtigsten Treiber des gesamten KEP-Marktes entwickelt“, so Horst Manner-Romberg, Geschäftsführer MRU GmbH.

Mit rund 1 Mrd. Sendungen wird im sogenannten B2C-Geschäft etwa die Hälfte des Gesamtvolumens im Paketmarkt befördert. Damit hat dieses Segment auch den Spitzenplatz vor dem Geschäft mit Firmenkunden (B2B) eingenommen.

ÜBERBLICK:

B2C‐Geschäft                                                               
rund 990 Mio. Sendungen (48 Prozent

B2B‐Geschäft                                                                  
rund 800 Mio. Sendungen (39 Prozent)

C2B-Geschäft (Retourenpakete)                           
rund 144 Mio. Sendungen (7 Prozent)

C2C-Sendungsaufkommen                                      
rund 123 Mio. Sendungen (6 Prozent)

Bei der Betrachtung der Zahlen fällt zunächst die vermeintlich niedrige Zahl der Retouren ins Auge. Bei der Bewertung dieser Zahl ist allerdings zu berücksichtigen, dass nur vergleichsweise wenige Warengruppen eine hohe Zahl von Retourenpaketen zu verzeichnen haben wie Bekleidung oder Schuhe. Bei anderen Warengruppen, wie z.B. elektronischen Geräten, sind wesentlich weniger Rücksendungen zu verzeichnen.

B2C-Sendungsvolumen nach Warengruppen

Wenig überraschend hat die Warengruppe Bekleidung (18 Prozent) den mit Abstand größten Anteil am Sendungsaufkommen; Bekleidung ist gleichzeitig auch die mit Abstand umsatzstärkste Warengruppe. Zu den weiteren starken Kategorien gehören Unterhaltungselektronik (11 Prozent), Bücher (10 Prozent), Computer und Zubehör, Hobby und Freizeit sowie Haushaltswaren und ‐geräte (jeweils 6 Prozent)

]]>
Bildmaterial Meldung Pressemitteilung Rede/Statement RSS-Feed Tue, 20 Aug 2013 10:37:00 +0200
Versender steigern ihre Investitionen im Dialogmarketing - bvh und Trusted Shops veröffentlichen die aktuellen Ergebnisse der Händlerstudie „Effizienz von Marketingkanälen im On- und Offline-Bereich des Interaktiven Handels“ http://www.bvh.info/nc/veranstaltungen/thementage/datum/2013/juli/artikel/versender-steigern-ihre-investitionen-im-dialogmarketing-bvh-und-trusted-shops-veroeffentlichen-di/ Durch das Internet hat sich die Anzahl der Werbekanäle in den vergangenen Jahren massiv erhöht. Einerseits verzichten immer mehr Werbetreibende auf den Einsatz von gedruckten Werbemitteln, andererseits wird Print gerade in den vergangenen 12 Monaten immer verstärkter als Anreizwecker empfohlen.... Durch das Internet hat sich die Anzahl der Werbekanäle in den vergangenen Jahren massiv erhöht. Einerseits verzichten immer mehr Werbetreibende auf den Einsatz von gedruckten Werbemitteln, andererseits wird Print gerade in den vergangenen 12 Monaten immer verstärkter als Anreizwecker empfohlen. Welche Marketingmaßnahmen sind daher die richtigen für die Interaktiven Händler und welche haben das größte Zukunftspotential?

Die vorliegenden Studienergebnisse, die der Bundesverband des deutschen Versandhandels e.V. (bvh) und die Trusted Shops GmbH erstmalig bei 100 ausgewählten Online- und Versandhändlern in einem Onlinepanel im Frühjahr 2013 gewonnen haben, sollen einen praxisnahen Einblick in die relevanten Kennzahlen für die Branche des Interaktiven Handels geben. Die Erhebung soll im sechsmonatigen Rhythmus wiederholt werden, um die Entwicklung der Marketingaktivitäten präzise verfolgen zu können.

Online-Marketing hat die Nase vorn

Die Ergebnisse belegen bei beiden Marketingkanälen, dass mehr Investitionen durch die Händler getätigt werden. Allerdings zeigen die Studienergebnisse auch, dass die befragten Unternehmen davon ausgehen, dass sich ihr Umsatz stärker durch den Einsatz von Online-Werbung steigern wird (77 %), nur 44 % gehen von einer Steigerung des Umsatzes durch Offlinewerbung aus. Die Favoritenrolle für Werbung im Interaktiven Handel fällt damit eindeutig dem Online-Marketing zu.

Marketingkanal Online

Gerade im Online-Marketing wollen viele Händler noch mehr in Werbung investieren. Am größten sind die Investitionen bei der E-Mailwerbung. Hier investieren 97 Prozent der befragten Händler steigend (44 %) oder gleichbeliebend (53 %). Auch Produktempfehlungen (36 % steigende Investitionen) und Suchwortanzeigen (51 % steigende Investitionen) rangieren in der Beliebtheit der befragten Unternehmen vorn.

Weniger erfolgreich wurden Pop-ups (50 % sinkende Investitionen) und Digital Signage bewertet ( 29 % sinkende Investitionen).

In Bezug auf die Effizienz der Marketingkanäle sprachen sich die Teilnehmer am stärksten für E-Mail-Werbung aus (32 % hohe Response und hohe Wiederkäuferrate). Ähnlich gut wurden Suchwortanzeigen (28 %) und Rabattgutscheine und Coupons (25 %) bewertet.

„Entsprechend der sinkenden Investitionen für Pop-ups und Digital Signage spiegelt sich auch das Effizienzbild dieser Marketingtools wider. Über 70 Prozent der Studienteilnehmer sprachen jeweils von einer niedrigen Response und niedrigen Wiederkäuferrate. So lohnt sich für viele Versender dann auch nicht, noch weiter an dieser Stelle zu investieren“, so Christoph Wenk-Fischer, bvh-Hauptgeschäftsführer.

Marketingkanal Offline

Unter den Offline-Werbekanälen ist die Radio-Werbung mit 91 % steigender (36 %) oder gleichbleibender Investition (55 %) der Favorit der Studienteilnehmer. Aber auch Adressierte Direct-Mails (47 % steigende Investitionen) und Kataloge (31 % steigende Investitionen) rangieren vorn.
Zwar möchten auch 40 % der Unternehmen stark in Magaloge investieren (40 % steigende Investitionen), allerdings sehen genauso viele Unternehmer massive Einsparungen bei diesem Marketingtool vor (40 % sinkende Investitionen).

Als am effizientesten werden im Offline-Marketing der Katalog ( 49 % hohe Response und hohe Wiederkäuferrate) und das Adressierte Direct-Mailing ( 48 % hohe Response und hohe Wiederkäuferrate) bewertet.

 

Die Studienergebnisse hängen dieser Pressemitteilung an.

]]>
Bildmaterial Meldung Pressemitteilung Rede/Statement RSS-Feed Tue, 23 Jul 2013 10:39:00 +0200
Whitepaper zu den SEPA-Vorgaben für den Interaktiven Handel - BVDW und bvh veröffentlichen Übersicht und Hilfestellung bei der Umstellung des Zahlungsverkehrs nach den Vorgaben der Single Euro Payments Area (SEPA) http://www.bvh.info/nc/veranstaltungen/thementage/datum/2013/juni/artikel/whitepaper-zu-den-sepa-vorgaben-fuer-den-interaktiven-handel-bvdw-und-bvh-veroeffentlichen-uebersi/ Mit dem „Whitepaper zur Umstellung des Zahlungsverkehrs nach den Vorgaben der Single Euro Payments Area (SEPA)“ bieten der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) und der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) gemeinsam eine erste Übersicht über die neuen Regeln des Einheitlichen... Mit dem „Whitepaper zur Umstellung des Zahlungsverkehrs nach den Vorgaben der Single Euro Payments Area (SEPA)“ bieten der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) und der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) gemeinsam eine erste Übersicht über die neuen Regeln des Einheitlichen Europäischen Zahlungsverkehrsraums (SEPA) und die notwendigen Schritte bei der Umstellung des Zahlungsverkehrs in den einzelnen Zahlungsarten. Die im Whitepaper enthaltene Checkliste soll den Interaktiven Händlern ermöglichen, selbst festzustellen wo sie sich im Umsetzungsprozess zur SEPA-Readiness befinden.

„Die SEPA-Umstellung ist ein Meilenstein auf dem Weg zu einem einheitlichen europäischen Zahlungsraum. Leider ist festzustellen, dass es bereits zu Verzögerungen gekommen ist, insbesondere hinsichtlich des Lastschriftverfahrens. Viele Unternehmen widmen der Umstellung nicht die notwendige Aufmerksamkeit und laufen Gefahr, ab dem 1. Februar 2014 mit Zahlungsausfällen konfrontiert zu werden. Dies sollte unbedingt vermieden werden, die Zeit drängt!“, sagt Achim Himmelreich (MÜCKE STURM | COMPANY GmbH), Vizepräsident des BVDW.

Mit der Schaffung eines Einheitlichen Europäischen Zahlungsverkehrsraums (Single Euro Payments Area, SEPA) beabsichtigt die Europäische Union die Schaffung einheitlicher Regeln für den gesamten nationalen wie grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr und zielt auf die weitere Vollendung eines einheitlichen europäischen Zahlungsraums. Diese auf der gesetzlichen Grundlage der EU-Verordnung Nr. 260/2012 („SEPA-Migrationsverordnung“) beruhenden Regeln treten bereits am 1. Februar 2014 in Kraft und gelten dann über die 27 EU-Mitgliedsstaaten hinaus auch in Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen und der Schweiz. Nachdem das sogenannte SEPA-Begleitgesetz am 1. März 2013 die parlamentarischen Hürden genommen hat, gilt nun in Deutschland für kartenbasierte elektronische Lastschriftverfahren (ELV) eine verlängerte Übergangs- und damit Umstellungsfrist bis zum 31. Januar 2016.

„E-Commerce ist international und das Cross-Border-Geschäft gewinnt immer mehr an Bedeutung. Auch das Payment muss über die Grenzen hinweg so einfach wie möglich sein. SEPA stellt zumindest einen guten ersten Schritt in die richtige Richtung dar. Die Qualität der technischen Umsetzungsmöglichkeiten wird diesem Weg hoffentlich bald folgen“, so Christoph Wenk-Fischer, bvh-Hauptgeschäftsführer.

 

Das Whitepaper sowie weitere Informationen sind kostenfrei auf der BVDW-Website unter www.bvdw.org  und auf der bvh-Webseite unter www.bvh.info erhältlich.

Hochauflösendes Bildmaterial auf dem BVDW-Presseserver unter:

http://www.bvdw.org/presseserver/bvdw_/

 

]]>
Meldung Pressemitteilung Rede/Statement RSS-Feed Thu, 20 Jun 2013 11:30:00 +0200
etailment Summit 2.013 bringt den Interaktiven Handel nach Berlin - Praxisnaher Austausch über Trends im multichannel Online- und Versandhandel http://www.bvh.info/nc/veranstaltungen/thementage/datum/2013/juni/artikel/etailment-summit-2013-bringt-den-interaktiven-handel-nach-berlin-praxisnaher-austausch-ueber-tren/ Premiere am Flughafen Berlin-Tempelhof: Am 6. und 7. November 2013 findet dort der etailment Summit 2.013 statt. Top-Entscheider des Interaktiven Handels kommen zusammen mit Vertretern aus Industrie, Politik und Medien, um sich über zukunftsfähige Strategien im Handel auszutauschen. Veranstalter... Premiere am Flughafen Berlin-Tempelhof: Am 6. und 7. November 2013 findet dort der etailment Summit 2.013 statt. Top-Entscheider des Interaktiven Handels kommen zusammen mit Vertretern aus Industrie, Politik und Medien, um sich über zukunftsfähige Strategien im Handel auszutauschen. Veranstalter sind der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh), der Deutsche Fachverlag (dfv) und dessen Tochterunternehmen, der Kongressveranstalter The Conference Group (TCG).

Der etailment Summit 2.013 ist als Lead-Kongress in Verbindung mit der neuen Fachmesse etailment Expo 2.013 aufgebaut: „Wir haben uns für dieses Konzept entschieden, um all diejenigen an einem Ort zusammenzubringen, die die Zukunft des Handels gestalten wollen – die Praktiker ebenso wie die verantwortlichen Strategen“, so dfv-Geschäftsführer Holger Knapp. „Der umfassende Blick ist uns wichtig, so wie ihn auch unsere Fachmedien liefern, die sich seit Langem mit dem Thema E-Commerce befassen.“

In Diskussionen und Vorträgen geht es auf dem Kongress unter anderem um innovative Online-Geschäftsmodelle und neue Logistik-Netze für taggleiche und termingenaue Zustellung. Auch der Einsatz des Internets im Rahmen der Beschaffung wie im Ladenverkauf ist ein Thema. „Konsumenten nutzen heute das Internet ganz selbstverständlich als Informations- und Kaufkanal. Wo früher der Versand von Ware nur einen kleinen Bereich des Einkaufens abdeckte, ist er dank Internet heute der Motor und das Schwungrad des gesamten Einzelhandels. Wirtschaftlicher Erfolg im Unternehmen wie in einer Region hängt direkt mit der bestmöglichen Einbindung von Internet-Prozessen zusammen“, so bvh-Hauptgeschäftsführer Christoph Wenk-Fischer.

In einem eigenen Vortragsbereich stellen sich Start-ups vor und beantworten die Fragen von Investoren und erfahrenen Handelsunternehmern, von Verbrauchern und Praktikern. Auf der begleitenden Fachmesse präsentieren zahlreiche Aussteller Lösungen für sämtliche Wertschöpfungsstufen des Handels – vom Einkauf bis zu Kundenbindungsinstrumenten.

Der etailment Summit 2.013 wird von DHL Paket Deutschland und der Deutschen Post als Premium-Partner unterstützt. Neben weiteren Logistik-Anbietern und dem Dienstleistungskonzern arvato tragen auch führende Software-Hersteller, Payment-Anbieter, die SCHUFA und der Gütesiegel-Anbieter Trusted Shops die neue Veranstaltung.

]]>
Meldung Pressemitteilung Rede/Statement RSS-Feed Veranstaltung Mon, 17 Jun 2013 11:05:00 +0200
bvh und Boniversum veröffentlichen die aktuellen Ergebnisse der B2C-Händlerstudie 2012/2013 - Positive Wirtschaftslage für den deutschen Interaktiven Handel im Jahr 2013 hält an http://www.bvh.info/nc/veranstaltungen/thementage/datum/2013/juni/artikel/bvh-und-boniversum-veroeffentlichen-die-aktuellen-ergebnisse-der-b2c-haendlerstudie-20122013-posi/ - Geschäftsklima des Interaktiven Handels deutlich über dem Niveau der deutschen Gesamtwirtschaft - Die Nachfrage nach Online-Angeboten ist ungebrochen – dennoch leichte Schwankungen - Konjunktureller Optimismus hält an – Die Branche zeigt weiterhin Investitionsbereitschaft auf höchstem... - Geschäftsklima des Interaktiven Handels deutlich über dem Niveau der deutschen Gesamtwirtschaft

- Die Nachfrage nach Online-Angeboten ist ungebrochen – dennoch leichte Schwankungen

- Konjunktureller Optimismus hält an – Die Branche zeigt weiterhin Investitionsbereitschaft auf höchstem Niveau

- Verbreitung und Nutzung von Social Media steigt weiter – Zielstellung ist der engere Kontakt zum Kunden

- Entwicklung der Retourenquote für die Branche - Senkung realisierbar

 

Am heutigen Tag stellt der Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh) zusammen mit seinem Kooperationspartner Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) im zweiten Jahr die Ergebnisse B2C-Händlerstudie „Die Wirtschaftslage im deutschen Interaktiven Handel B2C 2012/2013“ vor.

Bei der diesjährigen Erhebung wurden im Frühjahr dieses Jahres über 220 Interviews mit Entscheidungsträgern der Branche geführt, um ein aussagekräftiges Bild zu erhalten. Die Studie 2012/2013 lässt nun auch erstmals direkte Vergleiche gegenüber dem Vorjahr zu.

 

Geschäftsklima des Interaktiven Handels deutlich über dem Niveau der deutschen Gesamtwirtschaft

Der Interaktive Handel in Deutschland bleibt auch im Frühjahr 2013 in einer konjunkturell starken Phase. Lage und Erwartungen verbleiben auf hohem Niveau und damit deutlich über dem Niveau der deutschen Gesamtwirtschaft.

Die deutsche Wirtschaft erlebt derzeit eine konjunkturell eher unstete Konjunkturphase. Zwar ist ein markanter Konjunktureinbruch bislang ausgeblieben und das gesamtwirtschaftliche Konjunkturklima immer noch deutlich im positiven Bereich. Die Prognosen für die nächsten Monate sind angesichts weiterhin ungelöster Probleme im Euro-Raum und global uneinheitlicher Wachstumsimpulse eher zwiespältig.

Der Interaktive Handel in Deutschland bleibt hingegen weiterhin ein Wachstumsmotor im Binnenkonsum. Allerdings wird das Rekordhoch aus dem Vorjahr nicht mehr ganz erreicht. Trotz insgesamt deutlich überdurchschnittlichen Bewertungen werden die Auftrags-, Umsatz-, Ertrags- und Personalsituation etwas negativer bewertet als noch im letzten Frühjahr.

Die aktuelle Analyse zeigt dennoch beeindruckende Zahlen. Der Online- und Versandhandel ist weiterhin in einer ausgezeichneten wirtschaftlichen Situation. Aufgrund des weiterhin stabilen privaten Konsums zeigt er sich robust.

 

Die Nachfrage nach Online-Angeboten ist ungebrochen – dennoch leichte Schwankungen

Generell lässt sich im Frühjahr 2013 erkennen, dass das weiterhin sehr robuste Geschäftsklima des Interaktiven Handels aus dem positiven Auftragsklima resultiert. Dies zeigen die Detailanalysen der aktuellen und künftigen Auftragseingänge sowie der zusätzlich abgefragten Bestellmenge. Die positive Konsumstimmung der deutschen Verbraucher spiegelt sich auch in einer entsprechenden Nachfrage wieder.

Die positivsten Bewertungen zeigen derzeit die größeren Unternehmen des Interaktiven Handels in Deutschland, also diejenigen Unternehmen, die hohe Umsätze (mehr als 5 Millionen Euro) erzielen und zugleich viele Kunden (mehr als 100.000 Kunden in den letzten 12 Monaten) aufweisen können.

„Die aktuellen Ergebnisse zeigen, dass die Nachfrage nach Online-Angeboten weiterhin ungebrochen hoch ist. Neben den größeren Unternehmen, sind es die Unternehmen der Teilbranchen Freizeit und Haushalt, die ihre aktuelle und zukünftige Geschäftslage derzeit am positivsten bewerten. Insgesamt liegen aber auch alle anderen Branchen des Interaktiven Handels auch in diesem Jahr wieder über dem deutschen Durchschnitt“, sagt Siebo Woydt, Geschäftsführer von Boniversum.

 

Konjunktureller Optimismus hält an – Die Branche zeigt weiterhin Investitionsbereitschaft auf höchstem Niveau

Die Investitionsbereitschaft der Unternehmen des Interaktiven Handels in Deutschland hat sich im Frühjahr 2013 im Vergleich zum Vorjahr nochmals erhöht (2013: 83 Prozent; +2 Punkte). Die Perspektiven bleiben auch für die nächsten Monate insgesamt positiv, nicht zuletzt da auch die Art der geplanten Investitionen Ausdruck des weiterhin bestehenden konjunkturellen Optimismus sind. Investitionen für Kapazitätserweiterungen (2013: 37 Prozent; +3) und für Innovationen (2013: 37 Prozent; -2) bleiben bei den Online- und Versandhändlern die mit Abstand meistgenannten Investitionsarten.

Zum Vergleich: Die Investitionsneigung in der deutschen Gesamtwirtschaft blieb im 1. Quartal 2013 nahezu stabil (50 Prozent; -1 Punkt).

 

Verbreitung und Nutzung von Social Media steigt weiter – Zielstellung ist der engere Kontakt zum Kunden

Aktuell setzen sieben von zehn Unternehmen Social Media ein, um die Beziehung zum Kunden weiter zu vertiefen und einen noch besseren Austausch zu ermöglichen. Das entspricht einer Steigerung von fünf Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr (2013: 70 Prozent; +5).

Facebook (2013: 93 Prozent; +2) sowie YouTube (2013: 50 Prozent; +7) bleiben die meist genutzten Social Media-Kanäle. Als meistgenannter Grund für die Nutzung wird ein „engerer Kontakt zum Kunden“ genannt (2013: 31 Prozent; +7). Zudem haben mehr Unternehmen als im Vorjahr ihren Personalbestand für Social Media weiter erhöht (2013: 31 Prozent; +9). Auch konnte bei jedem vierten Unternehmen durch Social Media der Umsatz gesteigert werden (2013: 24 Prozent; +6).

„Auch wenn mittlerweile der Großteil der Unternehmen seine Social Media Strategien insofern angepasst hat, dass über diesen Kanal nicht automatisch mehr Umsatz generiert wird und vielmehr andere Aspekte im Vordergrund stehen wie die engere Kommunikation mit dem Kunden, scheint dennoch ein kausaler Zusammenhang zwischen Social Media-Nutzung und Geschäftserfolg zu bestehen. Unternehmen die Social Media nutzen, weisen ein überdurchschnittliches und leicht zunehmendes Geschäftsklima auf“, so Christoph Wenk-Fischer, bvh-Hauptgeschäftsführer.

 

Entwicklung der Retourenquote für die Branche – Senkung realisierbar

In der aktuellen Analyse vom Frühjahr 2013 zeigt sich, dass es dem deutschen Interaktiven Handel in den letzten 12 Monaten offenbar gelungen ist, die Retourenquote zu senken. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Situation verbessert, da derzeit nur noch etwa jedes fünfte Unternehmen von steigenden Rücksendungen berichtet (2013: 20 Prozent; -5 Punkte). Und auch der Anteil der Unternehmen, die von sinkenden Rücksendungen sprechen, hat zugenommen (2013: 16 Prozent; +5).

„Es bleibt abzuwarten, wie sich der Retouren-Trend für die nächsten Monate entwickelt. Aktuell rechnen die befragten Unternehmen wieder mit einem leichten Anstieg (2013: 23 Prozent; +3). Letztlich ist der Rückgang der Retourenquote aber natürlich auch ein Ausdruck der Bemühungen, durch ein effizientes Retourenmanagement Kosten zu senken und damit die Ertragslage der Unternehmen zu verbessern“, so Christoph Wenk-Fischer, bvh-Hauptgeschäftsführer.

------------------------------------------------------------------------------------------

Die Studie kann ab sofort in elektronischer Form bestellt werden. Auszüge sind kostenfrei erhältlich. Die gesamte Studie ist ab 99,00 € erhältlich. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an untenstehende Kontakte.

]]>
Meldung Pressemitteilung Rede/Statement RSS-Feed Veranstaltung Tue, 04 Jun 2013 08:48:00 +0200
Aktuelle Studienergebnisse: Mobiler Einkauf legt 2013 noch einmal deutlich zu - 40 Prozent aller Smartphone-Besitzer nutzen Mobile Commerce / auch Mobile Payment-Dienstleister etablieren sich durch Mobile noch stärker http://www.bvh.info/nc/veranstaltungen/thementage/datum/2013/mai/artikel/aktuelle-studienergebnisse-mobiler-einkauf-legt-2013-noch-einmal-deutlich-zu-40-prozent-aller-sma/ Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh) und die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) stellen aktuell die Ergebnisse einer in diesem Frühjahr zum dritten Mal gemeinsam durchgeführten Sonderbefragung zum Themenfeld „Mobiler Einkauf und Bezahlung mit dem... Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh) und die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) stellen aktuell die Ergebnisse einer in diesem Frühjahr zum dritten Mal gemeinsam durchgeführten Sonderbefragung zum Themenfeld „Mobiler Einkauf und Bezahlung mit dem Smartphone“ im Interaktiven Handel, d.h. im Online- und Versandhandel, vor. Die Befragung basiert auf einer bundesweiten repräsentativen Online-Umfrage bei Personen zwischen 18 und 69 Jahren.

Die Smartphone-Nutzung nimmt weiter zu – mittlerweile 40 Prozent aller Besitzer nutzen das Gerät auch zum Einkaufen

Die Smartphone Nutzung beim mobilen Einkauf legt auch im Jahr 2013 deutlich zu. Schon Ende des vergangenen Jahres gab es in Deutschland eine Smartphone-Durchdringung von 50 Prozent. Dieser Trend ist anhaltend, immer mehr mobile Geräte werden verkauft. Damit können kontinuierlich auch neue Kunden für den mobilen Kauf im E-Commerce gewonnen werden.

Mittlerweile nutzen 40 Prozent der Smartphone-Besitzer in Deutschland ihr Gerät auch zum mobilen Einkauf. Das entspricht einer Steigerung von 8 Prozent zum Vorjahr (Nutzung bei 32 Prozent in 2012). Besonders jüngere Personen (18-29 Jahre, Nutzungsanteil: 56,6 Prozent) verwenden das Smartphone verstärkt zum Einkaufen. Bei der Betrachtung nach Geschlecht zeigt sich, dass Männer mit 43 Prozent vorne liegen. Sie nutzen ihr Smartphone rund 7 Prozentpunkte intensiver als Frauen.

Dennoch legen auch Frauen bei der Smartphone-Nutzung für mobile Einkäufe deutlich zu (35,9 Prozent; plus 9,2 Prozentpunkte gegenüber 2012). Besonders aufgeschlossen stehen dem Mobile Commerce Personen gegenüber, die Vollzeit arbeiten und über wenig Zeit zum Einkaufen verfügen (47,3 Prozent Nutzungsanteil; 2012: 33,1 Prozent Nutzungsanteil).

bvh-Hauptgeschäftsführer Christoph Wenk-Fischer betont: „Die ausgezeichneten Zahlen verdeutlichen einmal mehr, wie viel Kraft hinter Mobile steckt und welche Bedeutung dieser mittlerweile ausgereifte Verkaufskanal für den Interaktiven Handel hat. Hinter diesen Zahlen steckt auch das deutliche Zeichen für die Händler, dass dieser neue und einfache Weg des Kaufens bei den Kunden angekommen ist und dass es zukünftig umso wichtiger sein wird, Mobile optimal in das Verkaufs-Geschäft einzubinden, um dem Kunden auch mit dem Smartphone das perfekte Kauferlebnis zu schaffen.“

Mobile Payment Dienstleister legen weiter zu und übertreffen erstmalig die traditionellen Bezahlwege

Die häufigste Bezahlform für Einkäufe mit dem Smartphone ist seit diesem Jahr nicht mehr der Kauf per Rechnung oder Kreditkarte (Frühjahr 2013: 42 Prozent; Frühjahr 2012: 43 Prozent). In diesem Jahr überholen erstmals die mobilen Bezahldienste: Aktuell bezahlen schon 44 Prozent der Nutzer ihre Einkäufe über Mobile-Payment-Dienstleister. Das entspricht einem Wachstum von rund drei Prozentpunkten (Frühjahr 2012: 41 Prozent).

Nur noch 12 Prozent der Smartphone-Besitzer nutzen für die Bezahlung den eigenen Netzanbieter, das entspricht einem Rückgang von 3 Prozentpunkten zum Vorjahr. Die positive Entwicklung der Mobile-Payment-Dienstleister spiegelt sich in diesem Jahr erstmalig auch anhand der Zunahme der Nutzeranteile bei der Altersgruppe über 40 Jahre wider. Gerade die reifere Nutzergruppe verzeichnet in der Nutzung der Bezahldienstleister ein merkliches Wachstum von 7,9 Prozentpunkten (Frühjahr 2013: 43,4 Prozent; Frühjahr 2012: 35,5 Prozent).

„Die Bezahlung über Mobile-Payment-Dienstleister hat mit einem Nutzungsanteil von 44 Prozent im Frühjahr 2013 nochmal zugenommen. Doch auch die traditionellen Bezahlwege können mit 42 Prozent Nutzungsanteil ihre Position weiterhin behaupten. Auch beim Mobile-Shopping wollen sich die Verbraucher offensichtlich die bestellte Ware vorher anschauen, bevor sie sie bezahlen. Daher wird der Kauf auf Rechnung auch weiterhin eine wichtige Bedeutung für Händler behalten.“, sagt Siebo Woydt, Geschäftsführer von Boniversum.

]]>
Meldung Pressemitteilung Rede/Statement RSS-Feed Tue, 28 May 2013 10:50:00 +0200
Umsatzzahlen des Interaktiven Handels im 1. Quartal 2013: Deutliche Umsatzsteigerung gegenüber dem 1. Quartal des Vorjahres http://www.bvh.info/nc/veranstaltungen/thementage/datum/2013/mai/artikel/umsatzzahlen-des-interaktiven-handels-im-1-quartal-2013-deutliche-umsatzsteigerung-gegenueber-dem/ Berlin Nachdem der bvh im Februar 2013 die ausgezeichneten Zahlen des vergangenen Jahres präsentiert hat, liegen nun die Zahlen des ersten Quartals 2013 vor. Neue Partner - verfeinertes Studien-Design Mit Beginn dieses Jahres hat der bvh mit der GIM-Gesellschaft für innovative...

Berlin Nachdem der bvh im Februar 2013 die ausgezeichneten Zahlen des vergangenen Jahres präsentiert hat, liegen nun die Zahlen des ersten Quartals 2013 vor.

 

Neue Partner - verfeinertes Studien-Design

Mit Beginn dieses Jahres hat der bvh mit der GIM-Gesellschaft für innovative Marktforschung und dem E-Commerce-Experten ChannelAdvisor zwei neue Partner für die ganzjährig laufende Verbraucherstudie „Interaktiver Handel in Deutschland“ gewonnen. Auch wurden das Studiendesign, die Stichprobe und die Erhebungsmethodik weiter verfeinert, um noch aussagekräftiger für die Branche zu sein.

· Ab diesem Jahr werden 40.000 Verbraucher zu ihrem Kaufverhalten im Online- und Versandhandel befragt. Bisher lag die Stichprobe bei 30.000 Verbrauchern.

· Ab diesem Jahr werden 20.000 Verbraucher telefonisch und 20.000 Verbraucher online befragt. Bisher wurde nur telefonisch befragt.

· Seit Januar dieses Jahres findet eine genauere Differenzierung der Verkaufskanäle des Interaktiven Handels statt.

„Der Erfolg des Interaktiven Handels ist ungebremst und die Branche schreitet mit großen Schritten voran. Umso wichtiger ist es, herausfiltern wo der Umsatz der Branche erwirtschaftet wird bzw. wie die Kaufkanäle sich zueinander verhalten. Zielstellung für die Branche ist dabei immer, dem Kunden auf unterschiedlichen Wegen und in Kombination miteinander das beste Kauferlebnis zu verschaffen. Damit Zahlen noch treffsicherer werden, müssen auch Studiendesigns kontinuierlich weiterentwickelt werden. Nur dann wird ein möglichst reales Abbild realisierbar. Der bvh hat dafür in seiner großen Verbraucherstudie einige Details 2013 geschärft, um zukünftig einen noch präziseren Überblick über die Branchenentwicklung zu erhalten“, so Christoph Wenk-Fischer, bvh-Hauptgeschäftsführer.

 

Das erste Quartal 2013

Im Zeitraum von Januar 2013 bis März 2013 erzielte die Branche der Online- und Versandhändler einen Umsatz von 10,684 Milliarden Euro (vgl. 1. Quartal 2012: 8,950 Mrd. €). Das entspricht einem Plus von 19,4 Prozent zum Zeitraum des Vorjahres.

Davon wurden 8,707 Milliarden Euro mit einem Anteil von 81,5 Prozent durch den E-Commerce erzielt (vgl. 1. Quartal 2012: 6,340 Mrd. € - Anteil von 70,8 Prozent). Auch hier liegt ein eindeutiges Plus in Höhe von 37,3 Prozent zum Vorjahreszeitraum vor.

"Die kontinuierlich hohe Wachstumsrate des E-Commerce in Deutschland ist bemerkenswert“, kommentiert Nicolo Viegener, Country Manager, D-A-CH von ChannelAdvisor. “Eine Steigerungsrate von über 35% in 15 Monaten zeigt anschaulich, dass der Online-Handel der Vertikalen blüht. Wir sind sehr gespannt auf die Ergebnisse der weiteren Studien, um mehr über die neuesten E-Commerce-Entwicklungen auf dem deutschen Markt zu erfahren.”

„Besonders in der älteren Zielgruppe der über 60-jährigen  ist ein Zuwachs im E-Commerce zu konstatieren:  der Onlineanteil an den Bestellungen ist hier deutlich gestiegen  - es lässt sich ein Plus von fast 20 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen. Dies betrifft auch und insbesondere den Anteil an Bestellungen über mobile Geräte und Apps. Es scheint, als wären die anfänglichen Barrieren den Onlinehandel zu nutzen abgebaut.“ Es lässt sich feststellen: „Internetfernere Zielgruppen öffnen sich dem E-Commerce, sodass mit weiterem Wachstum in nächster Zeit zu rechnen ist.“  Dr. Friedemann Weber, Bereichsleiter der GIM in Berlin, meint dazu: „Diese Entwicklung werden wir in den nächsten Quartalen detailliert beobachten, um diesen Befund quantitativ zu fundieren.“

 

Die 5 umsatzstärksten Warengruppen in Millionen Euro

1. Bekleidung / Textilien / Schuhe 3.281 (+2,5 % zu 2012: 3.200)

2. Bücher , Bild- und Tonträger 1.989 (+121 % zu 2012: 900)

3. Unterhaltungselektronik/Elektronikartikel 939 (-7 % zu 2012: 1.010)

4. Haushaltsgeräte / Haushaltswaren & Kleinartikel 664 (+47,6 % zu 2012: 450)

5. Hobby, Sammel- und Freizeitartikel 390 (- 31,5 % zu 2012: 570)

Weiterhin große Umsatzsteigerungen im Vergleich zum 1. Quartal 2012 legte die Warengruppen Tierbedarf hin (200 Mio. €). Weitere Gewinner bei der Umsatzsteigerung waren Spielwaren (309 Mio. €) und Drogerieartikel, Kosmetik und Parfum (305 Mio. €).

 

Zur Studie: Die Untersuchung „Interaktiver Handel in Deutschland“ wird in diesem Jahr zum achten Mal, aber im aktualisierten Design erstmalig vom Marktforschungsinstitut GIM-Gesellschaft für innovative Marktforschung im Auftrag des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh) in Kooperation mit ChannelAdvisor durchgeführt. Dafür werden rund 40.000 Privatpersonen aus Deutschland im Alter von über 14 Jahren von Januar bis Dezember 2013 telefonisch und per Onlinefragebogen zu ihrem Ausgabeverhalten im Online- und Versandhandel und zu ihrem Konsum von digitalen Dienstleistungen (z.B. im Bereich Downloads oder Ticketing) befragt. Das Endergebnis der Studie wird Anfang 2014 nach Abschluss der Umfrage veröffentlicht. Das heute vorgelegte Ergebnis basiert auf der Auswertung der Monate Januar bis März 2013.

]]>
Meldung Pressemitteilung Rede/Statement RSS-Feed Wed, 15 May 2013 12:46:00 +0200