Höhere Kunden- und Markentreue sind für Pharmaunternehmen die wichtigsten Chancen im E-Commerce

Ein Beitrag von Hartmut Stumpf, Key Account Manager bei Intershop, vom 27.11.2013

Laut der aktuellen E-Commerce-Studie 2013 ist mehr als die Hälfte (57 Prozent) der Pharmaunternehmen überzeugt, dass ein Umstieg ihrer Geschäftskunden vom Offline- auf den Online-Handel die Kunden- und Markentreue steigern könnte. Dieser Anteil ist mehr als doppelt so hoch wie in vielen anderen Branchen wie z. B. dem Versorgungssektor (25 Prozent).

Für die kürzlich veröffentlichte Studie wurden in den Sektoren Automobil, Hightech-Fertigung, Einzelhandel, Pharmazie und Telekommunikation über 400 führende IT- und Business-Entscheidungsträger von Händlern mit B2B-Schwerpunkt befragt.

Die Zahlen belegen das Streben dieses Sektors nach optimalem Service. Über die Hälfte (53 Prozent) der befragten Pharmaunternehmen ist zudem der Ansicht, dass eine stärkere Verlagerung hin zum Online-Geschäft kürzere Transaktions- und Abwicklungszeiten zur Folge hätte. Auch dieser Anteil ist doppelt so hoch wie in anderen Sektoren wie Versorger (17 Prozent), Chemie (20 Prozent), Transport und Logistik (24 Prozent) sowie Automobil (27 Prozent).

Mehr als vier Fünftel (87 Prozent) sind sich darüber hinaus bewusst, dass sie eine leistungsstarke E-Commerce-Plattform benötigen, und nannten daher nachweisbare Erfahrungen im E-Commerce sowie tiefgreifende Kenntnisse und Erfahrungen als wichtigste Kriterien für die Auswahl eines E-Commerce-Anbieters.

Der Nutzer ist König

Das Streben nach B2B-Kundenzufriedenheit betrifft auch die Funktionalitäten von E-Commerce-Websites. Pharmaunternehmen scheinen insbesondere folgende Wünsche zu haben:

·       B2B-Käufer sollen die Storefront entsprechend den Einkaufsrichtlinien des Unternehmens anpassen können (53 Prozent).

·       Es soll möglich sein, Bestellformulare zu speichern und in der nächsten Sitzung wiederzuverwenden (47 Prozent).

·       B2B-Käufern soll eine bessere Verwaltung regelmäßiger Bestellungen ermöglicht werden, z. B. durch Einrichtung automatischer Nachbestellungen auf Grundlage der vorherigen Bestellung (47 Prozent).

Vorausschauende vier Fünftel (80 Prozent) der Pharmaunternehmen gaben zudem an, dass das Ranking ihrer Produkte auf Webseiten sozialer Medien eine gute Sache sei, die sie aktiv fördern. Dieser Anteil ist deutlich höher als z. B. in den Sektoren Medien und Verlage (60 Prozent) oder Fertigung (59 Prozent).

Hinsichtlich der Einführung des Mobile-Commerce gab es ebenfalls einige interessante Ergebnisse. Mehr als zwei Drittel (67 Prozent) der Pharmaunternehmen gaben an, dass Mobile für sie in den nächsten zwölf Monaten wichtig sein wird und auch bereits seit über sechs Monaten wichtig für sie war. Dieser Anteil ist höher als im Telekommunikationssektor, wo er lediglich 43 Prozent betrug!

Mehr über die Herausforderungen, denen sich Pharmaunternehmen gegenübersehen, sowie weitere Fakten erfahren Sie in der E-Commerce-Studie 2013, die Sie hier herunterladen können.

 

Christin SchmidtPermalinkTrackback link
Tags: intershop, hartmut stumpf, pharmaunternehmen im e-commerce
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