Fröhliche Weihnachten im Internet, Umsatzrekord im Onlinehandel - aber wer stört den Weihnachtsmann bei seiner Arbeit?

Ohne seine fleißigen Helfer kommt der Weihnachtsmann nicht aus. Das sind
heutzutage vor allem die vielen Online-Händler, die dafür sorgen, dass man
Geschenke einfach und sicher im Internet aussuchen und bestellen sowie pünktlich
zum Fest bis unter den Baum liefern lassen kann. Eine Erfolgsgeschichte: Das
Weihnachtsgeschäft mit Waren im Internet wird in diesem Jahr ein Umsatzvolumen
von über 4,2 Mrd. Euro erreichen (Vorjahr 3,6 Mrd. Euro).

Dieser Erfolg der Branche scheint aber manche zu stören und sie machen dem
Weihnachtsmann und seinen Helfern die Arbeit unnötig schwer: Mit millionenfach
automatischen und missbräuchlichen Internetanfragen (sogenannte DDoS-Anfragen)
wollen sie die Computer der Onlinehändler blockieren. Konsequenz: Echte
Bestellungen sollen gar nicht mehr oder jedenfalls nur noch sehr langsam möglich
sein. Vergleichbar ist dies mit massenhaftem Ansturm von ungebetenen Besuchern
mitten im größten Weihnachtstrubel.

Gut, dass die Onlinehändler sich technisch und von ihren Kapazitäten her wappnen,
um die Auswirkungen solch mutwilligen Störungen für ihre Kunden zu vermeiden
oder gering zu halten. Völlig auszuschließen ist es jedoch leider nicht, dass mancher
Händler-Webshop für seine Kunden zeitweise nur eingeschränkt erreichbar ist.

"Da kann man schon wütend werden", meint bvh-Hauptgeschäftsführer Christoph
Wenk-Fischer, " - und zwar Kunden und Händler gemeinsam auf diejenigen, die den
Weihnachtsmann bei seiner Arbeit stören!"

Dateien zum Download:
111221_PM_bvh_DDOS_zu_Weihnachten_01.pdf (83 kb)

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