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Praktikum beim bvh / Termin bei Sell It Smart

verfasst am 05.08.2013 von Robert Siebel

Den letzten Termin während meines Praktikums beim bvh hatte ich bei „Sell It Smart“. Dabei wurde ich von meiner Betreuerin Christin Schmidt, Ressort Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Statistik und Wirtschaftspolitik beim bvh, begleitet. 

Stefan Dickfeld, einer der drei Geschäftsführer, empfing uns, zeigte uns das gesamte Unternehmen und erläuterte uns, welchen Service Sell It Smart seinen Kunden bietet. Sell It Smart wurde im Jahr 2006 gegründet. Das Angebot des Dienstleisters umfasst die Kernbereiche Prozessoptimierung, Verkaufsstrategie und Webdesign. Angefangen hat das Unternehmen mit eBay Beratung und der Erstellung von eBay-Shops. Mittlerweile liegt der Fokus auch auf der Realisierung von Onlineshop-Projekten.

Stefan Dickfeld zeigte uns auf, wie viele Mitarbeiter in die Erstellung eines neuen Onlineshops involviert sind: Der Projektleiter stimmt mit dem Kunden die Anforderungen an den neuen Onlineshop ab und ist die Schnittstelle zwischen dem Kunden und der Agentur. Der Webdesigner entwirft auf Basis einer Mockup-Zeichnung das Design und der Programmierer sorgt für die technische Entwicklung des Onlineshops. 

Was sofort bei der Besichtigung des Unternehmens und den Gesprächen mit den Mitarbeitern auffiel: Das Team von Sell It Smart legt größten Wert darauf, alle Kundenvorstellungen optimal zu erfüllen. Dabei lassen die Mitarbeiter ihre praktischen Erfahrungen und ihre Expertise jederzeit einfließen, um Kundenwünsche anzunehmen und umzusetzen oder gegebenenfalls Vorstellungen des Kunden auch noch zu optimieren.

Beeindruckend war in diesem Zusammenhang auch, wie unterschiedlich Webshops aufgebaut sein können und woran man eine gute Funktionalität eines Shops erkennen kann. Dies geht natürlich auch damit einher mit den Investitionen, die ein Kunde in seinen Webshop stecken möchte.

Was mich heute am meisten beeindruckt hat, war der Enthusiasmus und Elan mit dem Herr Dickfeld das Unternehmen führt. Außerdem war es interessant zu sehen, wie viel Arbeit und Zeit hinter der Entwicklung eines neuen Onlineshops steht. 

Christin SchmidtPermalinkKommentare 0
Tags: sell it smart, stefan dickfeld, robert siebel, bvh-praktikum
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Praktikum beim bvh / fashion-controller als neue Alternative für Textilversender???

verfasst am 05.08.2013 von Robert Siebel

Eine Aufgabe meines Praktikums war es, über das noch junge Unternehmen „Fashion Controller“ zu recherchieren. In meiner Recherche beziehe ich mich auf die Website des Unternehmens und verschiedene Onlinemagazine, die über das Unternehmen und das von ihm entwickelte Verfahren berichten.

Am 1. Juli 2013 wurde die Fashion Controller Gbr von Andreas Lenzen gegründet. Das Unternehmen hat sich ausschließlich auf die Entwicklung eines Verfahrens spezialisiert, um vorsätzlichen Retourenmissbrauch im Bereich Mode zu erkennen. Ziel der Arbeit ist eine Reduzierung der Retourenquote von B2B-Partnern, da Retouren für jeden Versandhändler einen hohen Kostenfaktor darstellen.

Im Bekleidungsbereich sind die Retourenquoten besonders hoch. Nach Schätzungen ist bei Bekleidungshändlern eine Retourenquote von etwa 40% die Regel. Der Händler muss sowohl die Kosten für die Retouren, als auch die Aufbereitung der Retouren übernehmen. Fashion Controller entwickelte aus diesem Anlass ein einzigartiges Verfahren, welches den vorsätzlichen Retourenmissbrauch aufdecken soll. Mit dem sogenannten Fashion Controller 1.0 Verfahren beliefert das Unternehmen nun Mode-Labels weltweit. 

Das Verfahren verspricht bei minimalen Kostenaufwand bemerkenswerte Erfolge. Das Herzstück des Verfahrens ist der Control-Chip. Der Chip hat die Maße 19x40x0,5 mm und sollte vom Händler mit Sicherheitsfäden in die entsprechende Textil-Ware eingearbeitet werden, so dass er sich möglichst körpernah befindet. Aktiviert wird dieser Chip durch das Drücken einer Taste die sich am oberen Rand des Chips befindet, ein Kontrollfeld auf dem Chip zeigt die Aktivierung. Der Kunde bemerkt den Chip nicht und kann unbedenklich alle bestellten Kleidungsstücke mehrfach anprobieren. Der Chip misst aufgrund der Körpertemperatur, die Zeit in der das Kleidungsstück getragen wird. Sollte der Kunde das Kleidungsstück nun über längere Zeit tragen, beispielsweise auf Festlichkeiten, Hochzeiten oder Businessabenden, so zeigt ein weiteres Kontrollfeld die Tragezeit von 30 Minuten bis 8 Stunden an. Die Präzision des Chips ist minutengenau. Das ermöglicht dem Händler, Retourenmissbrauch zu bemerken und dem Kunden den Widerruf zu verwehren.

Die rechtliche Grundlage hierfür wird in den AGB der jeweiligen Händler geschaffen. Fashion Controller geht davon aus, dass allein die Tatsache, dass der Chip verwendet wird, eine abschreckende Wirkung auf die Kunden hat, welche vorhaben, vorsätzlich das Widerrufsrecht zu missbrauchen. §357 BGB besagt, dass es dem Kunden erlaubt ist, innerhalb einer Frist von 14 Tagen die Eigenschaften und Funktionsweise der Ware zu prüfen und den Vertrag zu widerrufen. Wenn der Kunde die Ware jedoch nutzt bzw. abnutzt, kann der Händler vom Kunden Wertersatz verlangen.

Zwei mögliche Nachteile für den Händler gibt es dann aber leider doch: Zum einen kann die Durchsetzung der Ansprüche mit einem Aufwand verbunden sein. Zum anderen besteht die Gefahr, dass der Kunde in Form von negativen Bewertungen reagiert. 

 

Christin SchmidtPermalinkKommentare 0
Tags: fashion-controller, retourenquoten, robert siebel
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Praktikum beim bvh / Besuch bei 360dialog

verfasst am 01.08.2013 von Robert Siebel

Meinen heutigen Termin hatte ich beim Start-Up-Unternehmen „360dialog“. Dort wurde ich vom „Product Manager“ Stefan Tiedge empfangen. Er stellte mir das Unternehmen vor und erläuterte das Konzept. 

360dialog wurde im Jahr 2012 gegründet mit Hauptsitz in Berlin, von dort unterstützt das Unternehmen Kunden in ganz Europa. Es ist eine mobile App-Marketing-Plattform die anderen Unternehmen hilft sowohl neue Kunden zu akquirieren, als auch inaktive Kunden zu reaktivieren. 

360dialog hat eine eigene CRM- und Dialogmarketing-Plattform in den Markt eingeführt, welche ermöglicht, sogenannte Mobile Touchpoints (beispielsweise Push Nachrichten und SMS) zu steuern. Damit können Kunden auf dem Smartphone erreicht und so auf bestimmte Angebote aufmerksam gemacht werden. Hierdurch kann einerseits die Kundenbindung und andererseits der „Customer Lifetime Value“, allgemein der Deckungsbeitrag, den ein Kunde während seines gesamten „Kundenlebens“ realisiert, deutlich gesteigert werden. 

Am besten gefallen hat mir, dass 360dialog eine modernen Weg entwickelt hat, eine Zielgruppe schnell und treffgenau zu erreichen. Durch diese neue und innovative Methode lässt sich die Kundenbindung nachhaltig verlängern. 

Christin SchmidtPermalinkKommentare 0
Tags: 360 dialog, bvh-praktikum, robert siebel, stefan tiedge
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