• <<
  • <
    1. 1
    2. 2
    3. 3
    4. 4
  • >
  • >>

Zur Zeit wird gefiltert nach: intershop
Filter zurücksetzen

B2B-Commerce steht vor einem Wendepunkt: Sind Sie bereit?

Ein Beitrag von Dražena Ivičić, Senior Manager Global Product Marketing, Intershop Communications AG vom 04.09.2013

In den letzten Jahren war viel über die „Consumerization“ des B2B-Commerce zu lesen und zu hören. Inzwischen ist allgemein klar, dass Geschäftskunden und Endverbraucher eines gemeinsam haben: Sie sind Menschen. Ob man nun an einen Einkäufer oder einen Endkonsumenten verkauft, letztendlich verkauft man stets an einen Menschen, denn jeder B2B-Käufer ist zugleich auch ein B2C-Endverbraucher. Er ist im Internet mithilfe intuitiver Suchmaschinen unterwegs, kauft in Online-Shops und tauscht Waren im Bedarfsfall in stationären Läden um. Dasselbe Einkaufserlebnis, das ihm z. B. sein Lieblings-Online-Schuhgeschäft bietet (unverwechselbares Design, benutzerfreundliche Tools und problemlose Bestellung) erwartet er als B2B-Käufer auch von seinen Lieferanten.

Der B2B-Commerce erfährt derzeit einen grundlegenden Wandel. Es geht grundsätzlich nicht mehr nur um Offline- und Online-Handel, sondern um Handel überall: „Commerce Everywhere“ lautet das neue Stichwort. Inzwischen ist die Welt zum grenzenlosen Shop mit schier unzähligen Berührungspunkten geworden. Die Interaktion mit den Kunden erfolgt inzwischen „omni-channel“ und auch Marketing- und Vertriebsmaßnahmen gehen nahtlos ineinander über. Ein Plakat mit QR-Code oder NFC-Chip führt den Interessenten beispielsweise direkt vom Offline- zum Online-Commerce. Mit seinem Smartphone kann er den Code scannen, relevante Produktinformationen erhalten und bequem den Check-out-Prozess durchlaufen.

Fest steht: Die Technologieentwicklung verläuft in rasantem Tempo. Es gibt ständig neue Endgeräte und Nutzungsszenarien, gleichzeitig entsteht eine hoch skalierbare Infrastruktur. Hierdurch ergeben sich für Händler zahlreiche Chancen bei der Umsetzung ihrer Commerce-Strategien. So können sie problemlos lokalisierte Webseiten und Apps hinzufügen und damit innerhalb kürzester Zeit globale Märkte erobern, neue Kundensegmente ansprechen sowie neue Geschäftsmodelle realisieren. Neue Betriebsmodelle wie z. B. gehostete Dienste oder SaaS (Software as a Service) und Cloud-basierte Infrastrukturen bieten Händlern die erforderliche Skalierbarkeit und Flexibilität, um ihr internationales Geschäft auszubauen, das Produktportfolio zu erweitern und neue Absatzwege aufzuspüren.

Obwohl sich die Erwartungen der Kunden drastisch verändert haben, schaffen es viele B2B-Organisationen noch nicht, ein überzeugendes Einkaufserlebnis zu realisieren. Stattdessen werden Kunden mit einigen wenigen Webseiten mit schlechter Usability und widersprüchlichen Informationen abgespeist.  Zahlreiche Unternehmen nehmen Bestellungen ihrer Geschäftskunden sogar immer noch  per Fax entgegen. Kein Online-Self-Service, kein Multi-Touchpoint-Commerce – die Potentiale des E-Commerce bleiben ungenutzt.

Wie sieht es bei Ihnen aus? Sind Sie bereit für den Multi-Touchpoint-Commerce? Lesen Sie in unserem neuen Paper „6 Tipps für mehr Erfolg im B2B-Commerce“, wie Sie für Ihre Geschäftskunden ein personalisiertes, effizientes und nahtloses Einkaufserlebnis realisieren und damit Ihren Geschäftserfolg steigern!

 

 

Christin SchmidtPermalinkKommentare 0
Tags: b2b-commerce, b2b-business, intershop, dražena ivičić
Views: 437

Zurück

Lebensmittel über mobile Seite oder Smartphone-App verkaufen?

Ein Beitrag von Alfred Vega, Intershop, vom 08.08.2013

Die Frage, ob eine Supermarkt-App oder ein mobiler Onlinesupermarkt besser geeignet ist, muss immer in Verbindung mit den ganz persönlichen Anforderungen gestellt werden. Was erwartet der Supermarktkunde, wenn er seine Produkte online kaufen will? Er will in erster Linie Zeit sparen, auch Stress vermeiden und eine Übersicht über seinen Einkauf haben. Wie ich schon in einem vergangenen Artikel berichtet hatte, wünscht sich der Großteil der Supermarkt-Kunden via Smartphone Produktinformationen einzuholen, fast die Hälfte würde Lebensmittel gern online kaufen, mehr als ein Drittel aller Supermarktkunden wünschen sich dabei das Einkaufen per Smartphone-App.

Ab wann lohnt es sich Ihren Kunden eine App bereitzustellen und wann sollten Sie lieber auf eine mobile Seite mit responsivem Design zurückgreifen?

Apps für bekannte Marken mit stationären Filialen

Das zeitaufwändige Herunterladen und Installieren einer mobilen App ist nur für Kunden sinnvoll, die regelmäßig ihre Wocheneinkäufe bei Ihnen tätigen. Da sich die Anzahl der Apps auch beschränkt, die sich ein Smartphone-Nutzer herunterlädt, ist das Einrichten einer mobilen App nur bei besonders großen Supermarktketten mit stationären Filialen wirklich sinnvoll. Diese bieten die Möglichkeit eine Einkaufsliste des Wocheneinkaufs zu speichern und diese online nach Hause zu bestellen oder in den Laden zu gehen und diese Produkte dort direkt zu kaufen oder sich dort zusammenstellen zu lassen und abzuholen. Bei diesen Prozessen eignen sich in die App integrierte Push-Up-Nachrichten zum Bestellstatus der Ware direkt im Smartphone. Außerdem bietet sich eine zusätzliche Werbemöglichkeit: die neusten Angebote können direkt auf das Handy mit einer Push-Up-Nachricht gelangen. Und noch viel mehr: Durch Location Based Selling können Ihre Kunden dann über die neuesten Angebote informiert werden, wenn diese an Ihrer Filiale vorbeilaufen.

Mobile Seiten für E-Food-Onlineshops mit weniger Kundenservice

Wer seine Einkäufe ohne den Gang zur stationären Filiale tätigen will und die Produkte nur direkt nach Hause geliefert haben will, dem genügt vielleicht schon eine mobile optimierte Website. Hier wird auf persönliche Werbenachrichten und Einkaufszettel weitesgehend verzichtet. Mobile Websiten sind durch ihr responsives Design an jedes Smartphone angepasst und ohne eine Installation schnell aufgerufen. Es kann sogar sein, dass Sie sich durch diese Methode mehr Besucher verschaffen, da diese unabhängig von einer App sind. Doch heißt das im Umkehrschluss auch, dass sie eine niedrigere Kundenbindung erreichen, als es mit einer App der Fall ist.

Den Wocheneinkauf vom Smartphone werden die meisten Nutzer tatsächlich mit einer mobilen App bestreiten, wenn sie regelmäßig dort einkaufen. Wer nicht auf die stationäre Filiale angewiesen ist und auch gerne den Shop wechselt, dem genügt womöglich die mobile optimierte Website. Wer seinen Kunden beide Möglichkeiten anbietet und die Wahl zwischen mobiler Website und mobiler App lässt, der ist immer auf der sicheren Seite. Wollen Sie mehr zum Thema E-Food im E-Commerce erfahren? Dann nehmen Sie doch einfach mit mir Kontakt auf.

 

Christin SchmidtPermalinkKommentare 0
Tags: alfred vega, intershop, lebensmittel mobil kaufen
Views: 416

Zurück

7 Herausforderungen und Möglichkeiten in der Automotive-Branche im E-Commerce

Ein Beitrag von Andreas Kopatz, Intershop, vom 25.06.2013

Automobilhändler müssen sich im Online-Handel anderen Herausforderungen stellen als Händler, die aus den Bereichen Retail, Telekommunikation oder E-Food kommen. Während Dienstleistungen und kompakte Produkte visuell und logistisch besser abbildbar und zu handhaben sind, müssen Automobilunternehmen Funktionen und haptische Elemente so gut wie nur möglich abbildbar machen. 

Mit High Speed in die Zukunft – mit dieser Einstellung sollten Automobilunternehmen und ihre Partner, die Marktdynamik und Chancen nutzen und einen Pfad mit anhaltendem Erfolg einschlagen. Sieben Herausforderungen und Möglichkeiten in der Automobilindustrie sind dafür ausschlaggebend: 

1. Chancen im Online-Show-Room: 
Multimediale Abbildungen der Produkte verbessern die Usability der Seite und regen Kunden zum Kauf an. Während bei Fashionprodukten die Funktion weniger im Vordergrund steht, kann diese bei Autos in 3D-Ansichten besonders gut hervorgehoben werden.

2. Individuelle Serviceangebote für erhöhte Kundenbindung im  Service- und Zubehörportal: 
Die automatische Anforderung von Wartungsterminen und Serviceleistungen bzw. die Pflege der Stammkundendaten ist ein wichtiger Bestandteil zum Pflegen von Kundenbeziehungen.

3. Effizient für Werkstattqualität sorgen: 
Bieten Sie Ersatzteile der Marken an, die sie auch verkaufen und haben Sie stets die passenden parat bzw. sogar schon entsprechend untereinander kategorisiert und verlinkt.

4. Mit Brand Merchandising begeistern: 
Nutzen Sie verschiedene Kommunikationskanäle, von Social Media bis hin zu Suchmaschinen und Communities und erhöhen Sie dadurch die Reichweite zum Verkauf Ihrer Produkte.

5. Klassik mit Klasse: 
Oldtimer-Besitzer lieben Ihr Fahrzeug und wollen sich austauschen. Der Wert einer Unternehmens geführten Community ist für Kundenbindung und Ihren Umsatz unersetzlich.

6. Das „verbundene Auto“: 
Das internetfähige Auto ist Realität. Integrieren Sie in die Fahrzeugsysteme entsprechend Angebote oder Werkstatt- und Servicetermine um Ihre Kunden direkt im Auto anzusprechen.

7. Neue Mobilitätskonzepte greifbar machen: 
Neue Technologien sollten Sie nicht vergessen: Ihre Kunden wollen mobil ein Mietfahrzeug bestellen, das Fahrzeug ohne Schlüssel öffnen und starten und es jederzeit und überall zurückgeben.

Wollen Sie noch mehr zum Thema Automotive im E-Commerce erfahren? Dann laden Sie sich einfach mehr Informationen unter dem folgenden Link herunter: Automotive-Branche im Onlinehandel

 

Christin SchmidtPermalinkKommentare 0
Tags: intershop, automotive, andreas kopatz
Views: 714

Zurück

  • <<
  • <
    1. 1
    2. 2
    3. 3
    4. 4
  • >
  • >>

Anmelden

Passwort vergessen.

registrieren

« September 2013»
Mo Di Mi Do Fr Sa So
            1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30            

Blog rolls

  • Handelskraft
  • kassenzone.dekassenzone.de
  • EtailmentEtailment
  • shopbetreiber-blog.deshopbetreiber-blog.de
  • Exciting CommerceExciting Commerce

Kopieren Sie diesen Link in Ihren RSS Reader

RSS 0.91Posts
RSS 2.0Posts

Meist gelesene Posts

Weihnachtszeit ist DDoS-Zeit
13181 Mal angesehen
21.10.2011 18:39
Herzlich willkommen Martin Groß-Albenhausen! Ciao Sabine!
11643 Mal angesehen
30.08.2011 15:16
Unser bvh-Blog startet
11279 Mal angesehen
25.08.2011 12:02
Datensicherheit bei sozialen Netzwerken wird zum Thema im...
10964 Mal angesehen
20.10.2011 17:26