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Best Practise: Intershops B2B-Commerce-Plattform hilft Hubert zum Erfolg im globalen Markt

Ein Beitrag von Margaret Rea, Intershop, vom 06.02.2014

Wenn Sie das nächste Mal an einer Theke ein Sandwich bestellen, werfen Sie einfach einmal einen Blick auf die Utensilien, Schalen, Teller oder auch die Schneidemaschine für das Fleisch.

Wahrscheinlich ist es von Hubert, einem der weltweit größten Distributoren dieser Art. Hubert sagt selbst über sich: „Wir liefern alles außer das Essen“ – und das für Feinkostläden, Lebensmittelversorgung und Lebensmittelgeschäft. Damit sind sie seit fast 70 Jahren im Geschäft.

Was in Cincinnati, Ohio, mit George Hubert als Ein-Personen-Direktvertriebsunternehmen begann, ist mittlerweile, dank der zukunftsorientierten Geschäftsführer, zu einem anspruchsvollen multinationalen Multi-Channel-Betrieb gewachsen.

Erfahren Sie hier, wie Hubert es geschafft hat, seinen Multi-Channel-Wachstum mit über 40.000 SKUs auf über hundert benutzerdefinierten Commerce-Sites hinweg in fünf Ländern voranzutreiben:

HIER GEHT ES ZUM VIDEO!

 

Christin SchmidtPermalinkKommentare 0
Tags: intershop, margaret rea, hubert, multi-channel-wachstum
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One to One vs. One to Many – Strategically Extending Your Local and Global Reach

Ein Beitrag von Margaret Rea, Intershop Communications, vom 09.01.2014

B2B selling – at least the B2B selling that I’ve supported – has always been very high touch.  Personal relationships built by local sales reps (think dental supply rep in the lobby while you’re waiting for your root canal) have been the way to make sales, introduce new products, and build brand trust across a broad spectrum of businesses selling to other businesses.  Classic brands have been selling this way for a century.  And though so-called “one to one” sales are more costly, the model isn’t going away anytime soon.  But for brands that can adapt that model and change a corporate culture that in some cases is fiercely defended by the founders’ descendants, there is an opportunity to expand sales to a whole new set of customers.  What’s more, tweaking the one-to-one model can help secure long-term viability in an online commerce world.

The Hubert Company, founded just after WWII in what was then America’s meat packing and production hub along the Ohio river, is testament to classic customer service adapting to online commerce.  And though the company is still evolving internal processes and mindsets to think in real-time vs. catalog production schedule time, it has moved rapidly to a one-to-many model and is reaping the rewards.

I recently had Mark Woodrow, Vice President of Marketing at Hubert – a global food service supply and food retailing company and Andy Hoar, Senior Analyst at Forrester Research join me to record a webcast on the topic of migrating offline customers online.  Andy shared some very compelling research by Forrester on the after effects of transitioning customers while Mark talked specifics about Hubert’s challenges and successes.  Andy shared three convincing statistics about what happens when you move offline customers online including 1)average order value (AOV) increases, 2)total spending increases and 3)total support costs decrease.  I don’t know about your boss, but I would guess that anyone going to their executive team with these 3 benefits would definitely get invited in to argue for channel shift - even in the most traditional B2B environments. 

But shifting is not always easy.  People are naturally skeptical of change – particularly the high paid sales reps that have spent years cultivating a lucrative territory.  As Mark will tell you, it’s an evolution, not a light-switch conversion.  He will also tell you after having spent a decade at Hubert that there are ways to blend one-to-one with one-to-many selling and still grow the business.  For one thing, the marketing geniuses at Hubert have found a way to combine their high-touch merchandising consulting practice with their broad-touch online commerce engine.

You can hear all the details in the on-demand webcast on Intershop’s BrightTALK channel at: 
https://www.brighttalk.com/webcast/10013/88281.  

We’re always interested in ways that companies are melding tradition with innovation in marketing and commerce so reach out and let us know what methods you’re using.

 

Christin SchmidtPermalinkKommentare 0
Tags: intershop, margaret rea, b2b
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Welche Trends bewegen den E-Commerce 2014?

Ein Beitrag von Dražena Ivičić, Senior Manager Global Product Marketing bei Intershop, vom 29.11.2013

Welche Touchpoints nutzen Kunden, werden Einkäufe nur noch mobil getätigt und wie gehen Händler mit den Unmengen von Kundendaten um? Diese und weitere Fragen zu den Trends im nächsten Jahr möchte ich in diesem Artikel beantworten:

1)     Zunehmende Emotionalisierung des B2B

Laut der aktuellen B2B Forrester Wave 2013 Q4 wollen B2B-Händler nicht nur die Basis-Funktionalitäten für den B2B-Handel, sondern ein B2C-ähnliches Shoppingerlebnis anbieten, das die Kunden auch zunehmend erwarten. Der B2B-Bereich wird ansprechender gestaltet und einfacher und bietet mehr Praxisnähe.

2)     Mobile Commerce etabliert sich als Standard

Mobile Commerce wird verstärkt von Shop-Betreibern als Standard gesehen. Die Einstiegsbarrieren sind daher entsprechend geringer. Mobile Bestellprozesse werden durch responsives Design der Websites vereinfacht und Bestellungen können wie gewohnt abgewickelt werden. Laut dem E-Commerce Report 2013 planen viele Online-Händler auch ihre B2B-Prozesse im mobilen Bereich einzubinden. 

3)     Big Data: kundenorientierte und personalisierte Commerce Touchpoints entstehen

Mehr und mehr Händler lernen mit dem Datenwust ihrer Kunden umzugehen und diese in ihre Strategie zu integrieren. Dabei geht es auch um die Einbindung sozialer Medien: positive Tweets, Kommentare, Likes usw. werden gelesen, bewertet und die Touchpoints resultierend aus den Ergebnissen der Kunden angepasst. So werden Commerce Touchpoints kundenorientierter und praxisnaher. Dies wirkt sich nicht nur auf Produkte aus, die personalisiert und kundenspezifischer verkauft werden. Die Kunden werden auch, ihren Vorlieben entsprechend, unterschiedlich angesprochen und bekommen individuelle Angebote. 

4)     Erweiterte Customer Experience

Filialen werden zu Showrooms, Online-Shops werden zu Webrooms. Augmented Reality wird zunehmend praktiziert: Je nach Kundenbelieben werden die Produkte entweder im Geschäft angeschaut und dann (zum besten Preis) im Internet gekauft. Oder ein Sofa wird sich virtuell ins Wohnzimmer gestellt, eine Brille virtuell aufgesetzt und dann bestellt. Der Kunde wird noch flexibler und unabhängiger. 

5)     Lieferketten werden transparenter

Corporate Social Reponsibility wird in letzter Zeit sehr groß geschrieben. Unternehmen achten auf faire Herstellungs- und Lieferprozesse und werden dadurch für Kunden attraktiver und transparenter. Kunden kaufen lieber bei Unternehmen ein, die sie kennen und denen sie vertrauen. Daher werden Lieferketten transparenter und Prozesse durchsichtiger.

6)     Auswahl der Touchpoints vergrößert sich

Durch die Einführung immer neuer Touchpoints gelangen Kunden auf den unterschiedlichsten Wegen zum Produkt. Sei es durch Smartwatches, Smart-TV, Google Glasses oder durch das Abscannen von QR-Codes mit dem Smartphone: Händler stehen vor der großen Herausforderung alle diese Kanäle zu integrieren. Besonders in der Lebensmittelbranche werden kleinere Länder nachziehen und zunehmend Produkte, die bisher fast ausschließlich offline gekauft wurden, online anbieten, wie z.B. frische Lebensmittel oder Möbelwaren. Eng damit verknüpft werden besondere Angebote, wie schnellere Lieferzeiten (Same-Day-Delivery) oder neue Zahlungsmethoden (z.B. Mobile-Payment, Facebook-Payment und Twitter-Payment)

Was denken Sie? Welche Trends werden den E-Commerce 2014 zusätzlich bestimmen?

 

Christin SchmidtPermalinkKommentare 0
Tags: intershop, trends im e-commerce 2014, dražena ivičić
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