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„Instagram“ als Marketingstrategie?!

verfasst am 17. Juli 2013 von Johanna Voigtmann

Fast jeder kennt „Instagram“. Die kostenlose Foto- und Video-Sharing-App erschien im Jahr 2010 zunächst nur für iOS-Mobilgeräte. Zwei Jahre später war sie dann auch für Androidgeräte kauf- und anwendbar.

Mit dem Tool können Nutzer Fotos und seit Ende Juni diesen Jahres auch Videos erstellen, bearbeiten und anschließend unkompliziert ins Social Web (z. B. Facebook) hochladen. Somit kann man sie automatisch auch mit anderen Konsumenten teilen.

Die Videos dürfen maximal nur 15 Sekunden lang sein. Den geschätzten 130 Millionen „Instagram“ Nutzern stehen zudem 13 verschieden Filter und Effekte zur Verfügung, um die Filme zu bearbeiten. Es gibt auch eine sogenannte „Cinema“ Funktion, die verwackelte Aufnahmen „entwackeln“ soll. Unternehmen wie „Maybelline-Jade“ benutzen schon das neue Tool und teilten bereits fleißig Videos der „Berliner Fashion Week“.

Ich persönlich denke, dass in Zukunft noch weitere Unternehmen die App und auch die neue Videofunktion für Social-Media-Marketing-Zwecke einsetzen werden, gerade Firmen die schon auf „Facebook“ oder „Instagram“ vertreten sind. Wie zum Beispiel  „Starbucks“ mit bereits ca. 800.000 „Instagram“ Followern.

Um die App als einen erfolgreichen Social-Media-Kanal zu betreiben und das volle Potenzial der visuellen Promotion auszuschöpfen, muss man natürlich aufpassen wie man es nutzt.
Langweilige Produktfotos mit viel Text steigern kaum die Beliebtheit und Bekanntheit der Marke oder des Produktes. Einfallsreiche und kreative „Schnappschüsse“ oder auch das Auffordern von Followern private Fotos mit dem Produkt zu machen, um dann das beste Bild auszuzeichnen, sind dagegen schon die besseren Lösungen. Zudem könnte man eventuelle Preisnachlässe (über ein Foto mit Rabattcode) schnell und unkompliziert ankündigen. Außerdem ist es möglich, eine gewisse Nähe zu seinen potentiellen Kunden aufzubauen, in dem man sie mit „Momentaufnahmen“ am Unternehmensalltag teilnehmen lässt. Es müssen natürlich keine detaillierten Einblicke sein, aber mal ein spontanes Foto vom Firmenevent kann das Gefühl geben, dass Unternehmen näher kennen lernen zu dürfen. Und im Idealfall benutzen die User beim nächsten eigenen „Schnappschuss“ die Tagging-Funktion und taggen das Produkt oder das Unternehmen auf ihren eigenen Fotos.

Die Nutzung der „Instagram-App“ stellt eine leichte, unkomplizierte Art dar, sein Unternehmen „anzupreisen“, da drei bis vier Bilder am Tag völlig ausreichen. Es nimmt keinen großen Zeitaufwand in Anspruch und ist in meinen Augen eine schöne Marketing-Strategie.


Und sind Sie schon bei „Instagram“?

Johanna VoigtmannPermalinkKommentare 0
Tags: social-media, social-web, marketing, instagram, app, marketing-strategie, foto-sharing
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