Zur Zeit wird gefiltert nach: beschaffung
Filter zurücksetzen

Ändert nicht den Laden. Ändert nicht den Shop. Ändert den Prozess!

verfasst von Martin Groß-Albenhausen am 6. Juni 2013

Am Dienstag durfte ich auf der Multichannel-Konferenz unseres Partners EHI mit dem Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes des deutschen Textileinzelhandels, Jürgen Dax, mit Dr. Kai Hudetz vom IFH-Köln und mit iBusiness-Verleger Joachim Graf über die Zukunft des Einzelhandels diskutieren. Eine spannende Diskussion, auf der es auch mal etwas lauter auf der Bühne wurde. Vor allem ein Punkt ist mir in Erinnerung geblieben.

Jürgen Dax räumte unumwunden ein, dass der deutsche Textileinzelhandel über Jahre eine fatale Strategie verfolgt hat: einerseits wurden die Flächen ausgeweitet und durch Shop in Shop-Konzepte die Aufgaben in der Sortimentierung an die großen Hersteller übertragen. Andererseits wurden durch Flächenoptimierungen die Verkäufer immer weniger in ihrer beratenden und dienstleistenden Funktion als eigentliches Asset des Einzelhandels betrachtet. Dax' Fazit: Die Abhängigkeit von den Markenherstellern ist in vielen Fällen so groß, dass der Handel keinen genuinen Mehrwert mehr erbringt - und da hilft dann auch kein Onlineshop weiter.

Eine starke Aussage, denn sie bestätigt in gewissem Sinn das Samwer-Verdikt über die "total schlimmen Verkäufer" und die düstere Zukunft des Einzelhandels. Dem kann man natürlich entgegenhalten, dass viele Marken sich den Handel auf der Fläche weiter halten werden, aber das direkte Geschäft mit dem Endkunden via Internet gerne selbst oder mit wenigen ausgewählten Partnern vornehmen möchten. Der "selektive Vertrieb" ist eine Bedrohung durchaus auch der vermeintlich zum Sieg verdammten Online-Pureplayer.

Aber das ist ja keine Strategie für den Einzelhandel. Die Diskussion zeigte, wie schwer es für den stationären Handel ist, über Mehrwertdienstleistungen den Bestand abzusichern. Klar, das Klangstudio beim Elektronikhändler oder der Schneiderei-Service sind da Möglichkeiten. Aber in Berlin ist es für mich besser, direkt bei Tommy Hilfiger Karteninhaber zu werden. Dann werden die Jeans oder Jakets für mich kostenlos angepasst.

Ich glaube eher, dass man einen Hebel in den Prozessen findet. Über einen Online-gestützten schnellen Schneider-Service habe ich schon gesprochen. Genauso könnte die taggleiche Vermittlung von Elektronik-Dienstleistungen etwas sein, auch wenn hier Onlinehändler hier keinen systemischen Nachteil haben.

Vor allem aber müssen sich die Prozesse in der Beschaffung ändern. Auf meine Frage nach dem saisonalen Zukauf im stationären Handel beschrieb Dax mir das zentrale Problem von knapp der Hälfte der stationären Textiliten: Sie ordern sehr früh fürs Jahr und haben wenig Kapital, zwischendrin zu füllen. D.h. sie hängen von den definierten Trends der Marken oder großen Lieferanten ab.

Als hätte sich die Entstehung der Nachfrage nicht geändert.

Als hätte es ASOS.com nie gegeben.

Vergesst mal Zalando und vergesst mal Primark. ASOS ist kein VC-gepämpertes Online-Wunderkind, sondern ein Musterbeispiel für die Kraft von Online-Prozessen.

  • Ein Star trägt Mode
  • Ein Trend entsteht
  • Die Mode wird adaptiert und gefertigt
  • Nach 14 Tagen sind die Produkte verfügbar.

 Damit (und nicht als Marken- und Category-Killer) ist ASOS sehr schnell profitabel gewachsen und heute ein Händler, um den sich die Marken reißen.

Ist es im Modehandel wirklich unumgänglich, als stationärer Händler sechs bis zwölf Monate im voraus zu ordern? Oder läge nicht gerade die Chance darin, durch bessere Prozesse Trends (auch regionale) zu erkennen und dann das Sortiment danach zu schärfen?

Yalook hat zu besten Zeiten mit dem regionalen Kleiderschrank sehr deutlich nachgebildet, dass es Nachfrage-Unterschiede gibt. Google kann Schnupfen-Epidemien prognostizieren und sicher auch sehr granular aufkommende Marken/Farb/Material/Produkt-Tendenzen abbilden.

Ich warte noch auf den Intermediär, der den stationären Händlern solche Informationen anbietet und zudem die Suche und das Ordern passender Ware auch in kleinen Mengen erleichtert. Warum sollte das nicht ein großer Versender sein, der so als Partner der stationären Läden auftritt? Wäre das nicht eine Chance für KeenOn oder andere Anbieter, die derzeit vor allem Restanten abschleusen?

Die "tektonischen Verschiebungen" in den Einzelhandelsstrukturen sind zentrales Thema des "etailment Summits" am 6.+7. November 2013 in Berlin. Hier bringen wir die Gestalter und Möglich-Macher des neuen Handels zusammen. Jetzt anmelden!

Martin Gross-AlbenhausenPermalinkKommentare 0
Tags: beschaffung, bte, einzelhandel, mode, geschäftsprozesse
Views: 377

Zurück

e-Retail: Viel mehr als "nur" der Onlineshop

verfasst von Martin Groß-Albenhausen am 28. Mai 2013

Auf dem etailment-Summit 2.013 diskutieren wir in einem großen Block über den „New Commerce“, der selbstverständlich on- und offline-Kanäle nutzt. In Deutschland wird dabei überwiegend die Verkaufstätigkeit im virtuellen oder physischen Laden in den Blick genommen. Richtiger wäre es, die digitale Wertschöpfungskette insgesamt zu betrachten. Die Umgestaltung der Einzelhandelsprozesse beginnt ja nicht erst im Schaufenster.

Beispiel Modehandel. Wenn man den Blick auf die Major Brands richtet, geht man in der Regel von hochprofessionellen Lieferanten/Händler-Beziehungen aus. Die Breite des Modeeinzelhandels lebt jedoch davon, neben solchen bekannten Labeln sehr breit zuzukaufen: von einer großen Zahl mehr oder weniger gut organisierter Großhändler und Hersteller bis hin zu Posten-Anbietern. Nach den Musterungen und Ordermessen erhalten die Vertriebspartner direkt die Waren zugeschickt. Der Lieferant stellt in der Regel auch Bildmaterial unterschiedlicher Güte zur Verfügung – durchaus auch online.

Ein unübersichtliches und weitgehend ineffizientes Geschäft, zumindest nach Online-Standards. Wie „e“ sind die Prozesse inzwischen?

Beschaffungs-Plattformen: Digitales Niemandsland

Tatsächlich haben sich verschiedene Online-Plattformen entwickelt, die gerade kleineren Händlern und Onlinehändlern permanent frische Lots von meist ungebrandeter Ware anbieten. Dies sind breit sortimentierte Marktplätze wie zentrada.de, aber auch spezialisierte Portale wie fashion123.de, die mehrmals in der Woche Fill-ups der Lieferanten präsentieren. Daneben gibt es auf Restanten spezialisierte Anbieter wie restposten.de, KeenOn.com oder zitra.com.

Der Gross-Handelsmarktplatz fashion123.de erleichtert Modehändlern die Beschaffung, bietet aber keine Optimierung der Geschäftsprozesse für Multichannel- oder Onlinevertriebsmodelle.

Gerade den Großhandels-Plattformen könnte eine Katalysator-Funktion zukommen. Sie haben die Chance, die Lieferanten und Händler nicht nur zu listen und ggf. Vermittlungsgebühren zu kassieren, sondern auch für eine Harmonisierung und minimale Standards in den Daten zu sorgen. Die Lieferanten unterscheiden sich nämlich extrem in der Qualität und Tiefe der zur Verfügung gestellten Informationen.

Doch in diesem Punkt zeigen sich massive Online-Schwächen speziell dort, wo viele kleine Händler einkaufen.

• Angesichts täglich aktualisierter Waren und einem beachtlichen verfügbaren Sortiment fehlt bei den Großhändlern durchgängig eine solide Aftersearch-Navigation. Die Suche geht bestenfalls über Kategorien.

• Die Produktdaten sind in vielen Fällen nicht standardisiert. D.h. es fehlen die für das weitere Online-Marketing relevanten Auszeichnungen für Farben, z.T. aber auch die Produktdeklaration.

• Kraut und Rüben auch bei den Bilddaten und z.T. mitgelieferten Produkttexten.

• EAN bzw. GTIN werden häufig – bewusst oder aus Unkenntnis – nicht mitgeliefert. Das wiederum ist für die Listung in Suchmaschinen später ein Problem; spätestens dann, wenn das gleiche Produkt mit mehreren konkurrierenden GTINs der Händler eingestellt werden soll.

Deutlich professioneller als bei den Großhandels-Portalen sind die Konzepte von Plattformen wie KeenOn oder zitra.com. Sie legen besonderen Wert auf den Showroom-Charakter und setzen auf durchweg hochwertige Bildwelten der Marken. Ihre weiteren Dienstleistungen liegen allerdings nicht in der Unterstützung und Durchleitung von Produktdaten, sondern vor allem in der Abwicklung der Transaktion. In sich schlüssig, aber die Frage stellt sich, ob nicht gerade auch in den Produkt- und Marketingdaten hier eine besondere Chance läge. Schließlich müssen die Marken-orientierten Plattformen auch die Interessen der Brands nach konsistenter Repräsentation im Web wahren.

Restposten.de wiederum bietet die feinsten Suchfilter, die eine Suche bis in Unterkategorien erlaubt, aber auch einkaufsrelevante Selektionen ermöglicht. Umgekehrt optimiert restposten.de die angebotenen Sortimente für Suchmaschinen, freilich eher im Dienste der Verkäufer auf der Plattform.

Faktisch wird hier ein klassisches Geschäftsmodell online gestellt. Die Effizienz erschöpft sich für den Händler im Überblick. Was fehlt, ist ein durchgängiger Datenprozess, der dem Händler die Arbeit im Shop oder auf der Website sowie im Shopmarketing (PLA etc.) erleichtern würde. Ein Fortschritt immerhin für stationäre Händler, die nicht mehr wollen, als im Laden zu arbeiten. Aber bei Weitem zu wenig für die, die das Internet aktiv nutzen möchten.

Das wiegt um so schwerer, wenn die Plattformen – wie fashion123.de – den Boutique-Betreibern auch noch einen Shop mitverkaufen, mit dem Hinweis, dass per Mausklick die Ware nach der Order automatisch ins System übernommen werde.

Und dann?

Ein kurzer Blick in den Quelltext und die Statistiken zeigt, dass die Daten der Plattformen so wenig optimiert sind, dass die Händler überall noch Hand anlegen müssen. Kein Wunder also, dass dann das Feigenblatt Multichannel schnell abfällt und der Händler, norddeutsch gesprochen, „nackig“ dasteht. Sogar wo ein Händler mit Spaß und Engagement an seinen Shop herangeht, wie etwa die Betreiberin der fashion123-Boutique freche-mode.de, passt die gesamte Architektur nicht zusammen. Enttäuschung und Mißerfolg sind buchstäblich vorprogrammiert – da helfen auch innovative Ansätze wie Beratungsvideos nichts.

Der Onlineshop der Katag-Marke basefield. In den Top 10 Google-Resultaten für die Marke findet sich kein einziger angeschlossener stationärer Händler.

Einkaufsgemeinschaften: Cui bono?

Für die größeren stationären Händler gibt es Einkaufverbünde. Von dem klassischen Gruppeneinkauf haben sich Anbieter wie z.B. die Katag zu einem mächtigen Partner entwickelt. Zu den Major Brands stellen sie starke, besser kalkulierbare Eigenmarken. Es ist ein Leistungsversprechen, dass diese Marken dem Händler eine Differenzierung erlauben, weil sie eben nicht bei den großen Warenhäusern lägen.

Wie sieht es hier mit der Online-Fähigkeit aus? Die Marken der Katag wie z.B. Staccato, basefield oder Commander findet man im Web bei generischen Suchen nicht. Brand-Suchen führen so gut wie nie zu stationären Händlern, sondern zu den Katag-eigenen Onlineshops (so sie exisitieren), oder auf Plattformen wie Amazon, ebay und Mybestbrands, zu Mytoys-Tochter ambellis.de oder auch Zalando.

Die gegenwärtige Strategie überrascht also und zeigt, wie schwer es für einen stationär orientierten Einkaufsverbund ist, ein Geschäftskonzept zu entwickeln, das den angeschlossenen stationären Händlern „online“ hilft. Mag sein, dass Staccato oder basefield so als „Brands“ wahrgenommen werden. Zugleich aber würden Kunden, deren Multichannel-Customer-Journey online startet, zielgerichtet eben nicht zu den Katag-Mitgliedern geführt, sondern zu den Freßfeinden Nummer 1. Immerhin: an den Umsatzerlösen beteiligt die Katag die Mitglieder.

Andererseits reicht die Unterstützung der angeschlossenen Händler, wie es sich für einen Marketing-Verbund gehört, inzwischen auch in die Produktion von Online-Content und Social Media hinein. Allerdings fällt auch hier bei den Texten auf, dass die enthaltenen Links  den angeschlossenen Händlern nicht wirklich in der SEO helfen (Erhöhung der Relevanz für bestimmte Keywords). Am ehesten vielleicht noch der Agentur, die mit der Content-Erstellung beauftragt war.

Wo beginnt die Kompetenz des Einzelhändlers?

Man kann argumentieren, dass die Aufbereitung und Bewerbung der Ware und Gestaltung des virtuellen wie physischen Schaufensters gerade die Kompetenz eines Händlers und nicht des Lieferanten sei. Auch darüber, ob eine EAN bzw. GTIN nicht eine ungewollte Transparenz mit sich bringt, kann man streiten.

Fakt ist aber, dass der am Ende durchgängig digitale oder auch interaktive Handel am Anfang zwar als Elektronischer Datenaustausch angelegt wird, aber oft die speziellen Anforderungen des Onlinevertriebs nicht mitbedacht werden. Darum ist den zahllosen Boutiquen auch nicht geholfen, wenn Shopsoftware-Anbieter das Hohelied des Onlinekanals preisen.

Man muss den ganzen Handelsprozess betrachten. Wenn die Produktdaten-Basis Online-Mindeststandards genügen würde, könnten die Modehändler sich auf ihr „Händchen“ bei der Auswahl und Präsentation kümmern. Das ist noch lange keine Rettung, wenn der berühmte Lauf im Laden ausbleibt. Ohne durchgängige Lösungen, die Sichtbarkeit und damit Relevanz online ermöglichen, sind die Perspektiven der kleinen Boutiquen ausgesprochen prekär.

Solche Aspekte neuer Handelsstrukturen diskutieren wir auf dem etailment Summit 2.013 am 6.+7. November 2013 in den Blöcken e-Retail und e-Brands. Sichern Sie sich jetzt schon Tickets zum Frühbucher-Preis.

Martin Gross-AlbenhausenPermalinkKommentare 0
Tags: etailment-summit, einkauf, beschaffung, restposten, großhandel
Views: 415

Zurück

Wie sieht sie aus, die Zukunft des Interaktiven B2B-Handels?

verfasst am 08.11.2012 von Christoph Wenk-Fischer

 

Dienstag Abend hat Mercateo vor geladenen Gästen in Berlin und per Livestream im Netz ein neues, weltweit einzigartiges Feature präsentiert und freigeschaltet: "Mercateo Auction". Vier Wochen zuvor wurde bereits mit "Mercateo Cluster" eine andere Innovation bei, wie Mercateo selbst über sich sagt, "Deutschlands größtem, offenen B2B-Markplatz" eingeführt. 

Macht der jetzt Werbung? Nein, aber warum schreibe ich dann darüber?

Zum einen fand bei Mercateo unser letzter B2B-Tag statt und wir kamen nicht nur in Genuss der Gastfreundschaft des Unternehmens an seinen Standorten Köthen und Leipzig sondern bekamen auch tiefe Einblicke in die Entwicklung des B2B-Handels online. Und da ist richtig "Musik drin": Folgt man den Einschätzungen, dass das Marktvolumen dieser Branche deutschlandweit bei ca. 135 Milliarden Euro liegt, sieht man das Internationalisierungspotential und die technische Entwicklung, dann kann man sich manchmal schon fragen, warum um andere Bereiche, Produkte und Segmente des Onlinehandels so viel Aufhebens gemacht wird; und warum Innovationen im B2B-Bereich nicht entsprechend gewürdigt werden.

Mercateo ist in Berlin jetzt völlig zu recht und mit Stolz den Schritt in die Öffentlichkeit mit der sehr gelungenen, leicht "amerikanisch" angehauchten Veranstaltung und Präsentation gegangen. Ich finde im Bereich B2B haben wir im bvh, in Deutschland und im internationalen Vergleich wirklich einige "Hidden Champions" zu bieten und zudem noch ein riesiges Potential. An Mercateo als Beschaffungsplattform kommen jetzt schon Einkäufer sowie Lieferanten und auch viele B2B-Händler nicht mehr vorbei. Die wirtschaftliche Entwicklung und wie man sehen kann, auch die technische Entwicklung verlaufen rasant. Man kann sich sehr freuen, dass ein junges und innovatives Unternehmen und auch seine Geschäftsidee mal nicht von der us-amerikanischen Westküste, sondern aus Deutschland stammt. Das macht Mut! Und natürlich gibt es da auch noch viele andere, aber ich will mehr davon!

Das wirft aber auch Fragen auf, wie sie sich vielleicht vergleichbar schon mit dem Aufkommen von Amazon und Ebay, Google und Facebook besonders im B2C-Bereich gestellt haben: Wie wird sich die Branche entwickeln? Wird ein ruinöser Preiswettbewerb starten? Wie kann sich auf einer Plattform ein Händler sonst von anderen differenzieren? Welche Services werden Benchmark? Welche Investitionen werden nötig? Und wie sind die zu bezahlen? Oder werden Händler zu reinen Lieferanten?

Der bvh intensiviert daher seine Arbeit mit und für die B2B-Unternehmen. Zusätzlich zu dem schon traditionellen, jährlichen B2B-Tag und der wichtigen B2B-Studie (bei beidem unterstützt uns ganz hervorragend Creditreform), findet am 20.11.2012 hier in Berlin bei uns in der Taubenstraße die konstituierende Sitzung des bvh-Arbeitskreises B2B statt. Er wird sich künftig halbjährlich treffen. Ich freue mich über das Interesse und lade alle interessierten Mitgliedsunternehmen herzlich zur Teilnahme ein.

Ansprechpartner ist Martin Groß-Albenhausen (mailto: martin.gross-albenhausen(at)bvh.info

 

Christoph Wenk-FischerPermalinkKommentare 0
Tags: mercateo, auktionen, beschaffungsplattform, e-procurement, business to business
Views: 801

Zurück

Anmelden

Passwort vergessen.

registrieren

« Juni 2013»
Mo Di Mi Do Fr Sa So
          1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30

Letzte Kommentare

Bitte Quelle angeben! Woher stammt Ihre Info (PDF gibt es...
07.06.2013 15:37
Uralter Hut
04.06.2013 18:13
Danke für den Hinweis!
29.05.2013 11:12
kleiner Hinweis
28.05.2013 08:37

Blog rolls

  • Handelskraft
  • kassenzone.dekassenzone.de
  • EtailmentEtailment
  • shopbetreiber-blog.deshopbetreiber-blog.de
  • Exciting CommerceExciting Commerce

Kopieren Sie diesen Link in Ihren RSS Reader

RSS 0.91Posts
RSS 2.0Posts

Meist gelesene Posts

Weihnachtszeit ist DDoS-Zeit
11830 Mal angesehen
21.10.2011 18:39
Herzlich willkommen Martin Groß-Albenhausen! Ciao Sabine!
10369 Mal angesehen
30.08.2011 15:16
Unser bvh-Blog startet
9963 Mal angesehen
25.08.2011 12:02
Datensicherheit bei sozialen Netzwerken wird zum Thema im...
9780 Mal angesehen
20.10.2011 17:26