Praktikum beim bvh / Termin bei SysEleven

verfasst am 30.07.2013 von Robert Siebel

Meinen ersten Termin in dieser Woche hatte ich bei „SysEleven“. Eva-Maria Haag, Assistentin der Geschäftsleitung, empfing mich und zeigte mir das Unternehmen. Ich erfuhr, dass es SysEleven seit 2007 gibt und das Unternehmen mit Kontinuität wächst. Noch vor einem Jahr arbeiteten dort 20 Computerspezialisten, heute sind es 40. 

SysEleven konzentriert sich auf die Optimierung und Skalierung von Webapplikationen. Das Konzept beschränkt sich dabei nicht nur auf das reine Hosting, auch werden individuelle Lösungen entwickelt, um die Anforderungen der Kunden zu erfüllen. Der Projekt-Manager Jens Gombert erläuterte mir detailliert die Möglichkeiten, die SysEleven bietet und wie ein Setup aussehen könnte. Durch die Arbeit von SysEleven gewinnen die Onlineshops an Qualität, beispielsweise durch kürzere Ladezeiten beim Aufruf der Seite. 

Hat ein Kunde Probleme oder Fragen, so gibt es stets einen Mitarbeiter, der sich mit dem Unternehmen des Kunden auskennt, da je Kunde immer 3 Mitarbeiter zuständig sind. Dieser Service soll garantieren, dass zu jeder Zeit immer ein Spezialist zu erreichen ist, falls der Kunde Hilfe benötigt. Auch bietet SysEleven kontinuierlich Optimierungsvorschläge an, bei denen dann der Kunde entscheiden kann, ob diese umgesetzt werden oder nicht.

Im Gespräch mit Herrn Gombert ist deutlich geworden, dass der Service und die Nähe zum Kunden das wichtigste sind. Es gibt eine Notfallhotline, welche 24 Stunden zu erreichen ist, so ist garantiert, dass dem Kunden bei Auftreten eines Problems umgehend geholfen wird. Eben dieser Service hat mir bei meinem Besuch am besten gefallen.

 

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Tags: syseleven, eva-maria haag, jens gombert, bvh-praktikum, robert siebel
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Praktikum beim bvh / Besuch bei chocri / Termin bei PaketPlus

verfasst am 29.07.2013 von Robert Siebel

Das vierte Unternehmen, welches mich empfangen hat, war „chocri“. chocri wurde 2008 gegründet und bietet dem Kunden die Möglichkeit, seine eigene Schokolade bzw. Pralinen selbst zu kreieren. Meinen Termin hatte ich bei Alexander Ertner, Vertriebsleiter und zuständig für Kooperation, PR und das B2B-Geschäft. Er hat mich durch das gesamte Unternehmen geführt. 

In der Produktion konnte ich aus nächster Nähe sehen, wie Schokoladentafeln gegossen und dann mit den Zutaten bestreut werden, welche sich der Kunde ausgesucht hat. Das riesige Angebot an Möglichkeiten seine eigene Schokolade zu gestalten, sollte wirklich jeden Kundenwunsch erfüllen. Anschließend hat mir Herr Ertner den Logistikbereich gezeigt, hier wird durch den Einsatz von Kühl-Akkus und sorgfältiger Verpackung sichergestellt, dass das Produkt so beim Kunden ankommt, wie er es erwartet. Später hab ich einen Einblick in zukünftige Projekte des Unternehmens bekommen. 

Es war spannend zu sehen, welche Möglichkeiten es gibt, eine einfache Tafel Schokolade zu etwas Einzigartigen zu machen. Durch eine weitere aktuelle Kooperation mit Coca Cola ist es zudem für Kunden möglich, selbst zu entscheiden welcher Schriftzug anstelle des Logos auf der Flasche stehen soll. chocri druckt das Etikett, anschließend bekleben die Mitarbeitern dann per Hand jede Flasche einzeln.  

Was mich, neben den schier unendlichen Möglichkeiten seine eigene Schokolade zu entwerfen, außerdem beeindruckt hat, war die Tatsache, dass chocri bei allem Erfolg nicht vergisst, woher die Schokolade stammt und wer die Bohnen erntet. chocri spendet 5% des Gewinns an eine Stiftung, die sich um Straßen- und Waisenkinder der Elfenbeinküste kümmert.

 

Am Mittag des selben Tages war ich bei „PaketPlus“. Dort hat mich Bastian Mell, einer der beiden Gründer, begrüßt und mir die Idee hinter diesem Start-Up-Unternehmen erklärt. Seit der Gründung im Jahr 2009 ist PaketPlus in kurzer Zeit zu einem der größten Distributoren von Paketbeilagen in Deutschland geworden. Viele der bekanntesten und größten Marken im Internet zählen zum Kundenkreis. 

Im Grunde geht es darum, dass ein E-Commerce-Versender seine definiert Zielgruppe durch Paketbeilagen erreicht. Um dies zu ermöglichen, hat PaketPlus ein System entwickelt, dass eine einfache und effiziente Selektion der Werbepartner ermöglicht. Um eine hohe Qualität der Versandpartner zu gewährleisten, überprüft PaketPlus diese nach der Anmeldung genau. Des Weiteren werden auch die schon akzeptierten Partner ständig überprüft. 

Das Konzept hinter Paketplus ist sehr interessant, da es meines Erachtens wenige Dienstleister gibt, die diesen Service anbieten. Durch ein sehr gutes System, dass es den Versandpartnern ermöglicht die für sie richtigen Werbepartner auszusuchen, konnten sie schon sowohl nach England als auch nach Frankreich expandieren. Die Tatsache, dass PaketPlus dieses Konzept in einem Nischenmarkt so effizient umsetzt, beeindruckt mich sehr.

 

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Tags: bvh-praktikum, robert siebel, chocri, alexander ertner, paketplus, bastian mell
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Praktikum beim bvh / Termin bei Härting Rechtsanwälte / Einblick in das Konzept von einfach-machen-lassen

verfasst am 26.07.2013 von Robert Siebel

Meinen zweiten Termin hatte ich bei „Härting Rechtsanwälte“. Die Kanzlei berät in den Bereichen IT, Werbung, Entertainment, Wirtschaft und Prozesse. Mein Ansprechpartner dort war Herr Dr. Martin Schirmbacher, Experte für Internetrecht, Softwareverträge und Datenschutz. 

Nach einem kurzen Gespräch mit ihm wurde ich eingeladen einem wöchentlichen Team-Meeting beizuwohnen. Beim Jour Fixe waren neben 3 Rechtsanwälten auch 3 Jurastudenten anwesend, die ebenfalls zum Team gehören. Nachdem ich kurz etwas zu meiner Person gesagt habe, hat jeder der Anwesenden berichtet, woran er zur Zeit arbeitet. Bei der Diskussion über aktuelle Fälle wurde mir schnell deutlich, womit sich die Rechtanwälte befassen. Bei Fragen zu fachlichen Einzelheiten oder juristischen Abkürzungen wurde mir umgehend erklärt, worum es sich handelt. Deshalb habe ich mich schnell integriert gefühlt. Im Anschluss an den Jour Fixe hat mich einer der Studenten durch die Räumlichkeiten der Kanzlei geführt und mir jeden Mitarbeiter vorgestellt. Alle Ansprechpartner haben mir anschaulich dargestellt, in welchen Bereichen sie tätig sind. 

Das durchweg junge Team an Rechtsanwälten hat einen sehr offenen und überaus kompetenten Eindruck auf mich gemacht. Ich finde es gut, auch die juristische Seite des Versandhandels durch diesen Termin genauer kennengelernt zu haben, da ich weiß, dass es in einem Handelsunternehmen immer wieder Kleinigkeiten gibt, an die man als Laie nicht denken würde, die man aber dringend beachten muss.

Am selben Tag besuchte ich am Nachmittag „einfach-machen-lassen“. einfach-machen-lassen ist ein Dienstleister, welcher sich auf den Service spezialisiert, technische Produkte beim Kunden vor Ort einzurichten, anzubringen oder zu installieren. Durch ein Netzwerk von über 500 Technikern und IT-Spezialisten in ganz Deutschland ist die Nähe zum Kunden garantiert.

Durch meine Recherche im Vorfeld stand ich dem Konzept etwas skeptisch gegenüber. Auf der Homepage habe ich mir die verschiedenen Servicepakete angesehen und war mir nicht sicher, ob wirklich ein Markt für diese Art von Service vorhanden ist. Geschäftsführer Alexander Keck hat mir jedoch in einem Gespräch verdeutlicht, dass nur ein Bruchteil der Kunden über die Homepage den Service in Anspruch nimmt. 

Die eigentliche Idee ist, dass einfach-machen-lassen mit Onlineshops, welche sich auf den Verkauf von Elektronikware spezialisiert haben, kooperiert. Dem Kunden wird dann beim Kauf angeboten, einen Experten anzufordern, der sich darum kümmert, die Produkte anzuschließen bzw. einzurichten. Durch Verhandlungen mit großen Händlern der Elektronikbranche erhofft sich der Geschäftsführer, das nationale Netzwerk des Unternehmens weiter ausbauen zu können. 

Ich bin sehr gespannt wie sich dieses Unternehmen in Zukunft entwickelt, da ich nach anfänglicher Skepsis nach dem Gespräch nun davon überzeugt bin, dass sich dieser Service durchsetzen kann.

 

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Tags: bvh-praktikum, robert siebel, härting rechtsanwälte, einfach-machen-lassen, dr. martin schirmbacher, alexander keck
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