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Meine Bilder gehören mir!

erstellt am 1.11.2012 von Ingmar Böckmann


Wer heute im E-Commerce erfolgreich sein will, benötigt dringend uniquen Content. Texte, Bilder, Videos; all das erhöht erst dann signifikant die Auffindbarkeit im Netz, wenn es sich vom großen Einerlei im Internet deutlich unterscheidet. Texte müssen alle Produktinformationen liefern und sollen sich trotzdem von der reinen Produktbeschreibung unterscheiden. Sei es durch redaktionelle Beiträge, oder ein mehr an Informationen. Videos und Bilder müssen von sehr guter Qualität und mit vollständigen Dateiinformationen erstellt werden. Das ermöglicht es den Suchmaschinen dieser Welt den Content zu finden, vom Rest abzugrenzen und dem potentiellen Kunden in der generischen Suche auf einem prominentem Platz anzubieten.

Nachteil dieser schönen und gehaltvollen Inhalte ist der hohe zeitliche und finanzielle Aufwand zur Produktion derselben. Diese Investitionen sind allerdings oft vertretbar, insofern kein böser Bube auf die Idee kommt die kostbaren Inhalte zu stehlen und im eigenen Shop einzusetzen. Das würde nämlich den Wert des eigenen Contents senken und somit dem Dieb einen Vorteil verschaffen, der die notwendigen Investitionen zur Erstellung des Contents nicht tätigen musste. Im Übrigen ist es dabei nahezu egal ob der Dieb sich im gleichen Marktumfeld bewegt wie der rechtmäßige Contentbesitzer. Entscheidend ist nur die Streuung der wertvollen Inhalte und damit deren Entwertung durch fehlende Einzigartigkeit.

Helfen kann dabei ein Digitales Wasserzeichen. Dieses kann unentfernbar mit Bildern und Videos verbunden werden. Texte können so leider nicht geschützt werden. Andere durch ein Digitales Wasserzeichen geschützte Inhalte lassen sich aber einfacher im Internet wiederfinden. Das Eigentum an diesen Inhalten lässt sich wesentlich einfacher beweisen und kann vor Gerichten zu einem wichtigen Nachweis werden. Gegenüber der Suchmaschine lassen sich die Eigentumsverhältnisse besser belegen, was zu einer schnellen Verbannung der Suchergebnisse mit gestohlenem Inhalt führen kann.

Was Digitale Wasserzeichen heutzutage alles können, wie sie für den eigenen Content nutzbar gemacht werden können und welcher Aufwand dafür notwendig ist können Sie gerne auf dem E-Commerce Tag 2012 am 14./15. November in  Berlin erfahren.

Ingmar BöckmannPermalinkKommentare 0
Tags: digitale wasserzeichen, digital watermark, drm, e-commerce tag
Views: 205

Der bvh und der Fraunhofer Verbund IuK laden zum E-Commerce Tag am 14./15. November 2012 in Berlin ein

verfasst am 29.10.2012 von Christin Schmidt


Die jüngst durch den bvh ermittelten Zahlen zum deutschen E-Commerce sind besser denn je. Entwicklungen wie Zeitfensterzustellung und Same-Day-Delivery lassen auf noch stärkere Zuwächse in naher Zukunft hoffen. Die voranschreitende Verzahnung mit dem stationären Handel verbessert die Lage zusätzlich. E-Commerce ist im Alltag angekommen und wird durch die Konsumenten ganz selbstverständlich genutzt. Der E-Commerce Tag trägt dem Rechnung, indem er versucht die drängendsten Fragen der Händler zu beantworten.

Am Vorabend stehen die kommenden Entwicklungen bei Google Shopping im Fokus. Die Referenten (Products Up, channeladvisor, intelli Ad) klären auf, was auf die deutschen Interaktiven Händler zukommt und erläutern Möglichkeiten, um optimal darauf zu reagieren. Am zweiten Tag, dem eigentlichen E-Commerce Tag, erwarten Sie Vorträge zu folgenden 3 Themenblöcken:

Zukünftige Entwicklungen im E-Commerce/Multichannel

Usability-Studie des Siegfried Vögele Instituts

Trends & Best Practices im Cross Channel durch Sapient Nitro

Innovatives Smart TV vom Fraunhofer FOKUS

Juristische E-Commerce-Themen für Praktiker

Button-Lösung, Widerrufsrecht etc. präsentiert von Trusted Shops

SEPA dargestellt durch den Deutschen Sparkassen- und Giroverband

Digital Watermarks zum Schutz Digitaler Medien vom Fraunhofer SIT

Neuigkeiten im E-Marketing

Bing & Yahoo SEM von Microsoft

Effektives eMarketing aus der Sicht von Adobe

Integriertes SEO von nexum

Erstmalig wird der E-Commerce Tag in Kooperation mit dem Fraunhofer Verbund IuK ausgerichtet. Wir versprechen uns davon einen noch tieferen Einblick in die technischen Entwicklungen von morgen und übermorgen. Durch den Tag führen wird mit Olaf Kolbrück (HORIZONT, etailment) ein absoluter Fachmann im E-Commerce. Der E-Commerce Tag erfreut sich auch dieses Jahr wieder der besonders freundlichen Unterstützung durch Deutsche Post und Adobe, ohne die ein solches Event in diesem Rahmen überhaupt nicht möglich wäre. Verschiedene  Fraunhofer-Institute werden ihre neuesten Exponate im Bereich Cross Channel Commerce ausstellen. Unterziehen Sie vor Ort Ihren Shop einem Usability-Schnelltest durch das Siegfried Vögele Institut und lassen Sie sich überraschen, was eine "Smiling Ice-Machine" von Sapient Nitro zu bieten hat.

Alle Informationen zur Veranstaltung und das Tagesprogramm finden Sie unter http://de.amiando.com/bvh-E-Commerce-2012.html.


http://de.amiando.com/bvh-E-Commerce-2012.html

Christin SchmidtPermalinkKommentare 0
Tags: e-commerce tag, bvh, e-commerce
Views: 252

„Game on“ – Wie 8-Bit spielerisch die Unterhaltungsindustrie revolutionierten

verfasst am 10.10.2012 von Stefan Voigt


Egal ob Atari oder NES (Nintendo Entertainment System) 8-Bit-Spielkonsolen sind bis heute globale Zeugen einer Generation, die erstmals durch technische Innovation spielerisch geprägt wurde. So gesehen wurde in den 80iger Jahren das Fundament der heutigen Unterhaltungsindustrie gelegt, welche die Grenze zwischen Spiel und Realität verschwimmen lässt. Während technologische Innovation im Jahr 1985 des letzten Jahrtausends im Bereich der stationären Spielkonsolen eine verbesserte 2D-Grafikfähigkeit, mehr Farben, Grafikbeschleunigung und erhöhte Speicherkapazität bedeutete, sind aktuell Personalisierung und die Verbindung sozialer Netzwerke mit Social Games die treibenden Themen beim Gaming.

Die generationsübergreifende Faszination für Spielkonsolen ist daher für viele ein griffiges Sinnbild veränderter Spielwahrnehmung mit technischer Prägung. Ein Blick auf die Entwicklung im Segment der stationären Konsolen verrät wie 16-Bit-Prozessoren die ersten rudimentären 3D-Fähigkeiten ermöglichten, der Einsatz von CDs als Speichermedium bei Konsolen mit 32-64-Bit-Prozessoren zum Alltag wurde und Multimediafähigkeit zum normalen Spielstandard avancierte. Vieles dieser Genese erscheint dem User als gegeben, war aber seiner Zeit revolutionär und überzeugt noch heute durch Nachhaltigkeit.

Natürlich haben sich im Zeitalter von Mobile und Social Media die Formen des Gaming verändert. Mit Mobile Games und Micro Games haben es Computerspiele auf mobile Endgeräte geschafft und sind somit die tragbare Alternative zum Game Boy und all seinen Komplizen geworden. Aber Gaming steht für mehr. Einerseits wird durch In-Game Advertising die Platzierung von Werbung in Computer- und Videospielen als Marketingtool für zahlreiche Firmen immer interessanter, da der Umsatz der Game-Branche mittlerweile größer ist als die Einnahmen durch Hollywood-Blockbuster. Andererseits wird durch die Portabilität der Endgeräte die Verbindung von aktiven und interaktiven Handlungen ermöglicht. Die GPS-basierte, elektronische Schnitzeljagd, bei der ein Gegenstand anhand geografischer Koordinaten, die im Internet veröffentlicht werden, in der realen Welt gefunden werden soll, ist ein prominentes Beispiel, die sich als Geocaching großer Beliebtheit erfreut.

Im Kontext sozialer Netzwerke haben sich darüber hinaus Social Games verbreitet, die als onlinebasierte Spielversion die Möglichkeit bieten, auf unkomplizierte Weise mit anderen Spielern in Kontakt zu treten. Dabei wird die Nutzung diverser Kommunikationskanäle wie Chat, SMS oder Live-Videostreaming, oft über sogenannte Widgets innerhalb des Social Games genutzt, die der Kommunikation mit Mitspielern dient oder mit deren Hilfe Freunde oder Bekannte zum Spiel eingeladen werden können.  Ein Trend der bei den Spielkonsolen Schule machte und somit schon vor Jahren seine Marktreife unter Beweis stellen konnte.

Auch heute werden neue Trends im Gaming durch Konsolen beeinflusst. Interaktive Aktivität in Community ist bei der Wii Programm und der Name steht für das, was er verspricht – nämlich gemeinschaftliche Unterhaltung und Bewegung. Dass die Krankenkassen die zunehmende Aktivität vermeintlicher Couch-Potatoes als Teil der ausufernden Bonusprogramme honorieren werden, bleibt wohl ein ferner Wunsch jener Nerds, die das Tageslicht nur von Second Life kennen.    

Alternate Reality Games, Casual Games, Gamification und Multiplayer sind weitere von vielen anderen Spielausprägungen, die es im Rahmen des Gaming zu entdecken gilt. Auch wenn in der persönlich gefärbten Retrospektive 16-Bit-Konsolen wie Sega Mega Drive und Super NES das Gaming bis heute dominieren, bleibt der Spaß am Spiel.

Einen vertieften Einblick in die Thematik, ganz ohne Historie der Spielkonsole und spannende weitere Trends erwarten Sie im bvh Trendbook 2012/2013. Sie haben noch nicht das neue Trendbook? Gleich bestellen unter www.bvh-trendbook.de.  

Stefan VoigtPermalinkKommentare 0
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