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Zum Women´s Day Sale - Umsatzrekorde: Online Marktplätze sind die großen Gewinner im E-Commerce

Ein Beitrag von Christina Krenn, Black Friday GmbH, vom 21.02.2014

Mit geschätzten drei Millionen Besuchern, einer durchschnittlichen Umsatzsteigerung von 300 Prozent und einem geplanten Umsatzziel von rund zehn Millionen Euro soll der Women’s Day Sale vom 6. bis zum 9. März 2014 den Erfolg des Black Friday Sale vom Vorjahr fortsetzen – diesmal exklusiv für Frauen. Der Online Shopping Event hatte 2013 mit Rekordumsätzen und mehr als sieben Millionen Besuchern die Erwartungen der Verantwortlichen und teilnehmenden Händler deutlich übertroffen.

Mit außergewöhnlichen Deals und Rabatten von bis zu 90 Prozent sind beim Women’s Day Sale rund hundert bekannte Shops und Marken dabei, darunter: Karstadt, C&A, OTTO, S. Oliver, Michael Kors, Mexx, Jean Paul Gaultier, Hugo Boss, Diesel, Converse, Benetton, Adidas, Marc Jacobs und viele mehr.

Als großer Onlinemarktplatz, der zahlreiche Top-Namen aus Bereichen wie Fashion, Beauty und Lifestyle unter ein Dach bringt, profitiert der Women’s Day Sale dabei vom anhaltenden Wachstum der gesamten E-Commerce Branche. Laut Bundesverband des Deutschen Versandhandels (BVH) verlagern sich die Umsätze des Einzelhandels seit Jahren massiv in den Onlinehandel. Allein im letzten Jahr lag der Umsatz bei 48,5 Milliarden Euro netto – eine Steigerung von 22,9 Prozent zum Vorjahr. Die großen Gewinner der E-Commerce Branche sind dabei die Marktplätze – sie allein verzeichneten nach Angaben des BVH zuletzt einen Umsatz von 26,7 Milliarden Euro.

Der Women’s Day Sale konzentriert die Aktion auf einen Zeitraum von 77 Stunden sowie auf die Zielgruppe der weiblichen Shopper in Deutschland und Österreich. Vom 6. bis zum 9. März 2014 sind die rund 1000 Angebote in übersichtlich sortierten Kategorien unter www.womensdaysale.de zu finden – eine Registrierung ist nicht nötig. Die Kaufabwicklung und Bezahlung läuft sicher und schnell über die Shopsysteme der teilnehmenden Partner.

Der Women’s Day Sale 2014 findet neben Deutschland und Österreich auch in Russland statt – dort bereits vom 24. bis zum 26. Februar. Unter anderem sind die russischen Gegenstücke zu Zalando und Amazon – LaModa und Ozon.ru – mit speziellen Angeboten dabei. Aktuelle Informationen zum Shopping Event, zu allen Marken, Partnern und Deals finden Sie H I E R ! 

 

Christin SchmidtPermalinkKommentare 0
Tags: women´s day sale, black friday, frauentag und e-commerce, christina krenn
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Best Practise: Intershops B2B-Commerce-Plattform hilft Hubert zum Erfolg im globalen Markt

Ein Beitrag von Margaret Rea, Intershop, vom 06.02.2014

Wenn Sie das nächste Mal an einer Theke ein Sandwich bestellen, werfen Sie einfach einmal einen Blick auf die Utensilien, Schalen, Teller oder auch die Schneidemaschine für das Fleisch.

Wahrscheinlich ist es von Hubert, einem der weltweit größten Distributoren dieser Art. Hubert sagt selbst über sich: „Wir liefern alles außer das Essen“ – und das für Feinkostläden, Lebensmittelversorgung und Lebensmittelgeschäft. Damit sind sie seit fast 70 Jahren im Geschäft.

Was in Cincinnati, Ohio, mit George Hubert als Ein-Personen-Direktvertriebsunternehmen begann, ist mittlerweile, dank der zukunftsorientierten Geschäftsführer, zu einem anspruchsvollen multinationalen Multi-Channel-Betrieb gewachsen.

Erfahren Sie hier, wie Hubert es geschafft hat, seinen Multi-Channel-Wachstum mit über 40.000 SKUs auf über hundert benutzerdefinierten Commerce-Sites hinweg in fünf Ländern voranzutreiben:

HIER GEHT ES ZUM VIDEO!

 

Christin SchmidtPermalinkKommentare 0
Tags: intershop, margaret rea, hubert, multi-channel-wachstum
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Die Lieferung als umsatzsteigernder Marketingtrumpf

Ein Beitrag von Nadine Devisch vom 27.01.2014

Die Lieferung stellt das Endergebnis eines Online-Kaufs dar. Ein Online-Händler sollte deshalb nie aus dem Blick verlieren, dass sämtliche Anstrengungen der Handelskette, vom Erwerb angefangen bis zur Umsetzung, erst in dieser letzten Phase konkret werden. Sie sollte daher beim Kaufvorgang niemals unterschätzt und auch nicht nur unter logistischen Gesichtspunkten betrachtet werden. Schon ab dem ersten Kundenkontakt muss die Lieferung immer im Auge behalten werden.

Verbraucher, die schon Erfahrung mit E-Commerce haben, interessieren sich stets dafür, wie und zu welchem Preis sie beliefert werden. Forrester gab kürzlich an, dass 60% aller Online-Konsumenten die kostenlose Lieferung für einen entscheidenden Kauffaktor halten, und eine weltweite UPS-Studie zeigt, dass ein ebenso großer Teil der Kunden den Warenkorb wieder verlässt, wenn durch die Frachtkosten die Endrechnung höher wird als erwartet. Zahlen, die es bei der Marketingstrategie zur Gewinnung dieser Kunden zu berücksichtigen gilt.

In ihrem letzten, im Juni herausgegebenen Bericht zum Thema E-Commerce machte die Europäische Kommission außerdem deutlich, wie wichtig die Lieferung für die Kundenbindung ist. Es zeigt sich in der Tat, dass die Hauptfaktoren, die einen Kunden zu einem nochmaligen Kauf in einem Webshop bewegen, Logistik und Transport betreffen. Ausschlaggebend sind demnach: Preis oder Unentgeltlichkeit der Lieferung, Rücksendemöglichkeiten, Anzahl der Liefertage und entsprechende Flexibilität, Schnelligkeit der Lieferung, ihre Nachverfolgbarkeit, Benachrichtigungen während des Liefervorgangs…

Man versteht daher, warum die Lieferung nicht einfach nur Sache der Logistiker und der Verantwortlichen für den Einkauf von Transportleistungen ist, sondern dass sie ein gewaltiges Marketing-Tool in Sachen  Kaufumsetzung und Kundenbindung darstellt.

Das Potential der kostenlosen Lieferung ausnutzen

Einer der Hauptgründe für einen Online-Kauf ist neben der größeren Produktauswahl die tatsächlich gemachte Einsparung beim Kauf, und hierbei wird automatisch auf die Höhe der Versandkosten geachtet. Falls Sie sich also für kostenlose Lieferungen entscheiden, machen Sie daraus ein Marketing-Argument!

Bereits auf der Startseite, aber auch in der Produktbeschreibung und ganz allgemein während des gesamten Kaufvorgangs sollte das Angebot der kostenlosen Lieferung hervorgehoben werden. Das Ziel: Den Verbraucher beruhigen und jegliche Art von bösen Überraschungen vermeiden. Beim grenzüberschreitenden Handel sollte der E-Commerce-Händler auch in puncto Gebühren, die der Kunde zu entrichten hat, ausreichend Transparenz beweisen, um ihn nicht zu enttäuschen.

Die kostenlose Lieferung, wie sie gelegentlich bei Sonderaktionen oder gezielt für manche Produktgruppen (wie Bücher bei Amazon) praktiziert wird, kann auch als Lockangebot dienen und den Kunden dazu veranlassen, sich das Gesamtangebot anzusehen. Außerdem kann der Lieferschein als Gutschein zur Kundenbindung für einen neuen Kauf verwendet werden.

Achten Sie auf jeden Fall bei einer Strategieänderung auf die Lieferkosten: Sieben von drei Kunden, die kostenlose Lieferungen gewöhnt sind, lassen einen Online-Händler wieder fallen, wenn dieser umschwenkt, warnt PayPal.

Aber auch Lieferzeiten und -optionen

So verlockend die kostenlose Lieferung auch ist, so kann genauso eine schnelle Lieferung Trumpf sein. Verbraucher achten ebenso auf die Lieferzeit ab Bestelleingang, stellt Forrester fest. Copenhagen Economics hat beobachtet, dass 80% der Kunden bereit sind, erneut bei einem E-Commerce-Händler zu kaufen, wenn die Lieferung schnell erfolgt, d.h. zwischen zwei und vier Tagen, und 70% bei einer Lieferung am nächsten Tag.

Daher bietet Amazon für Lieferungen innerhalb 24 Stunden ein Premium-Jahresabonnement von 49 EUR an. Das Unternehmen hat sogar ein Zukunftsprojekt vorgestellt, wonach eine Drohne ein bis zu 2,3 kg schweres Paket (86% der Käufe) innerhalb von 30 Minuten ausliefern kann – innerhalb einer angemessenen Reichweite.

Zur Lieferoptimierung sollte man auch verschiedenartige Lösungen anbieten können. Auf der einen Seite gibt es die Zeiten, wie Samstagslieferungen oder zeitversetzte Lieferungen, wodurch Verbraucher E-Commerce und Arbeitszeit unter einen Hut bringen können. Gemäß einer Ifop/ L4Epsilon-Studie wünschen sich 80% der Kunden eine zeitversetzte Lieferung. Und dann gibt es auch noch die Alternativen: Abholstellen, Postämter, automatische Paketabholstationen.

Nicht zu vergessen: Informationstransparenz

Da der Kaufvorgang mit der Bestellung noch nicht abgeschlossen ist, gibt es auch noch danach Gelegenheiten, Tools zur Kundenbindung einzusetzen. Für 80% der von Copenhagen Economics befragten Verbraucher ist die Option zur Sendungsnachverfolgung ein entscheidender Grund, einen Online-Händler erneut zu wählen. Eine transparente Kommunikation während des gesamten Liefervorgangs stellt somit einen echten Mehrwert dar.

Es gibt drei entscheidende Momente für eine Mitteilung: Beim Versand des Pakets, bei einer eventuellen Verzögerung, und falls ein Paket nicht ausgeliefert werden konnte. Hierfür kann man eine proaktive Kommunikation per E-Mail oder SMS-Benachrichtigungen wählen oder aber einen Tracking-Code mitteilen, der es dem Kunden ermöglicht, seinen Bestellstatus jederzeit selbst zu verfolgen.

Aus Kundensicht handelt es sich bei E-Commerce in allererster Linie um ein praktisches Vertriebsformat. Daher erwartet er, dass sich dieser Vorteil auch im Bereich der Lieferung niederschlägt.

Weitere Artikel zum Thema Logistik und e-commerce finden Sie unter: www.wemoveyourideas.com , dem e-commerce blog von bpost International.


Christin SchmidtPermalinkKommentare 0
Tags: bpost international, logistik, zustellmodelle, nadine devisch
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