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Reminder für alle Unternehmen: Befragung zur umsatzsteuerlichen Gleichbehandlung von Papier- und elektronischen Rechnungen

verfasst am 23.11.2012 von Katrin Triebel

 

In meinem letzten BLOG hatte ich Dr. Friedrich Wilhelm Haug (Ministerialrat im BMWi) und sein Engagement für die Umsetzung des Programms „Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung“ der Bundesregierung bereits vorgestellt. Darin geht es u.a. um die Messung von Bürokratieeinsparungen durch das „Steuervereinfachungsgesetz 2011“ mit dem Ziel, die umsatzsteuerliche Gleichbehandlung von Papier-und elektronischen Rechnungen gesetzlich zu erwirken. 

Und an dieser Stelle sind alle Unternehmen gefordert an einer kurzen Befragung zur Anzahl von Papier- und elektronischen Rechnungen teilzunehmen – der Erhebungsbogen kann hier aufgerufen werden - denn das BMWi ist auf Feedback und persönliche Einschätzungen zur elektronischen Rechnungslegung aus der Versandhandelpraxis angewiesen, um Unklarheiten in der Gesetzgebung zu vermeiden. 

Die Abfrage zur Untersuchung der Entwicklung der Rechnungszahlen und es elektronischen Anteils nimmt nur wenige Minuten in Anspruch und ist m.E. gut investierte Zeit denn die Ergebnisse werden in die Entscheidungen des Gesetzgebers mit einfließen und so allen Unternehmen zu Gute kommen.

Alle Angaben sind freiwillig und werden vom bvh noch bis zum 30.11.2012 von [email protected] entgegengenommen.

Katrin TriebelPermalinkKommentare 0
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Erhebung zu elektronischen Rechnungen im Zuge der umsatzsteuerlichen Gleichbehandlung von Papier- und elektronischen Rechnungen

verfasst am 13.11.2012 von Katrin Triebel

 

Auf der Gründungsveranstaltung des AK Steuern, Finanzen, Controlling beim bvh im Oktober 2012 konnte als Referent Dr. Friedrich Wilhelm Haug (Ministerialrat, BMWi) zu den Themen E-Bilanz, Gelangensbestätigung und Statusbericht i.S. elektronische Rechnungen gewonnen werden.

Dr. Haug engagiert sich für das Programm „Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung“ der Bundesregierung und legt dabei besonderes Augenmerk auf die Messung von Bürokratieeinsparungen durch das „Steuervereinfachungsgesetz 2011“. 

Ein Ziel des Gesetzes ist u.a. die umsatzsteuerliche Gleichbehandlung von Papier-und elektronischen Rechnungen. Nach Ansicht von Dr. Haug ist bislang die erwünschte Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung  in der Praxis durch Unklarheiten bzw. fehlendes Feedback aus der Praxis der Unternehmen gehemmt worden. 

Alle Unternehmen, insbesondere die bvh-Mitgliedsunternehmen und Preferred Business Partner des bvh sind an dieser Stelle gefordert, das BMWi zu unterstützen. 

Vor allem ist dem BMWi an persönlichen Einschätzungen gelegen, ob der aktuelle Anwendungserlass die praktischen Hindernisse für elektronische Rechnungslegung beseitigen konnte (falls nicht, welche konkret verblieben sind) und wie die weitere Entwicklung der elektronischen Rechnung im Allgemeinen in Versandhandelsunternehmen im Besonderen gesehen wird. 

Anhand des Erhebungsbogens soll die Entwicklung der Rechnungszahlen und des elektronischen Anteils untersucht werden. Diese Initiative kann nur mit Ihrer Unterstützung hilfreich sein. 

Ich bitte Sie deshalb um Ihre Hilfe bei der Erhebung der dafür notwendigen Daten. Die Ergebnisse werden in die Entscheidungen des Gesetzgebers mit einfließen und so allen Unternehmen zu Gute kommen.

Alle Angaben sind freiwillig und werden vom bvh bis zum 30.11.2012 von [email protected] entgegengenommen.

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Zum DOWNLOADEN! Neue Informationen zur Einführung der E-Bilanz

verfasst am 01.11.2012 von Katrin Triebel

Auf der Gründungsveranstaltung des AK Steuern, Finanzen, Controlling des bvh wurde von Dr. Friedrich Wilhelm Haug (Ministerialrat, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie) die aktuelle Broschüre 2012 mit Informationen zur Umsetzung der E- Bilanz-Anforderungen vom Bundesministerium der Finanzen vorgestellt. Diese Ausgabe gibt Unternehmen - die ab 2014 dazu verpflichtet sind, ihre Bilanz und GuV elektronisch an die Finanzbehörden zu senden - Antworten und Hilfestellungen bei der Umsetzung „vom Startschuss bis zum Zieleinlauf“ der E-Bilanz nach §5b EStG.  

So wird beispielsweise von den Finanzbehörden im ersten Wirtschaftsjahr, das nach dem 31. Dezember 2011 beginnt, nicht beanstandet werden, wenn die Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung noch - wie bisher - auf Papier eingereicht werden. Für Betriebsstätten, teilweise steuerbefreite Körperschaften und Betriebe gewerblicher Art werden zudem Übergangsregelungen für kalendergleiche Wirtschaftsjahre bis 2014 (abweichende Wirtschaftsjahre bis 2014/2015) aufgezeigt, sodass die steuerliche Gewinnermittlung zunächst weiterhin in Papierform erfolgen kann. Sie finden in der Ausgabe 2012 u.a. Antworten auf die wichtigen Fragen wie:

Ändert sich durch die E-Bilanz auch der Kontenplan meiner Buchführung? 

Was sind Mussfelder? 

Was sind Auffangpositionen? 

Welche Gliederungstiefe der Taxonomie bzw. wieviel Information ist tatsächlich nötig? 

Stimmt es, dass die Umstellung auf die E-Bilanz tief in die Organisation der Buchhaltung eingreift? 

Wie sind die bislang in der GuV als ein Posten dargestellten „Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und bezogene Waren“ in der Taxonomie abzubilden? 

Was sind die Voraussetzungen für einen sog. Härtefallantrag? u.v.m.

BITTE laden Sie sich die Broschüre mit den neuen Informationen zur Einführung der E-Bilanz unter folgendem Link herunter:

http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/Broschueren_Bestellservice/2012-09-05-E-Bilanz-2012.html

Seinen Mitgliedsunternehmen und Preferred Business Partnern stellt der bvh die Broschüre gerne auch im pdf-Format zur Verfügung. 

Im Ergebnis der regen Diskussion innerhalb des Arbeitskreises zum Thema E-Bilanz konnte festgestellt werden, dass jedes Unternehmen seinem Steuerberater und Wirtschaftsprüfer die Broschüre als Handlungsanweisung zur Umsetzung der E-Bilanz-Vorgaben vorlegen und zudem das Gespräch mit den zuständigen Finanzbehörden suchen sollte. 

Und auch meine Empfehlung lautet: Stimmen Sie bitte bilateral mit allen Beteiligten anhand der vorliegenden Broschüre des BMF die Umsetzungsvorgaben zur E-Bilanz ab –  es können so immense Einsparungen u.a. an nicht notwendigen Dateninformationen und Zeit- und Kostenersparnisse bei der E-Bilanz-Umstellung erzielt werden.

Sollten Sie zum Thema E-Bilanz weitere Fragen und Probleme haben, kontaktieren Sie bitte  [email protected]

Weitere Informationen zur E-Bilanz sind im Internet abrufbar unter: www.eSteuer.de; www.Elster.de und www.bundesfinanzministerium.de.


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